Andreas Wehner ♥ Next Mobility

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Der Wey Coffee 01, ein Plug-in-Hybrid mit 145 Kilometern rein elektrischer Reichweite, steht symbolisch für die Pariser Automesse: Die Chinesen machen den großen Aufschlag, während es sonst wenig zu sehen gibt. (Bild: Wehner/Vogel Communications Group)
Mondial de l'Auto

Laues Lüftchen an der Seine

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bemühte sich redlich, der Pariser Automesse mit seiner stundenlangen Anwesenheit etwas Bedeutung zu verleihen. Allerdings gibt es dort kaum etwas zu sehen. Nicht mal die französischen Autobauer sind mit allen Marken in den lediglich drei Messehallen vertreten.

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Der Genesis Electrified GV70 kostet laut Liste mindestens 67.300 Euro (Bild: Genesis)
Fahrbericht

Genesis Electrified GV70 – Spaßmaschine unter Strom

Nachdem es zum Marktstart vor etwas mehr als einem Jahr nur Verbrenner gab, hat die Elektromobilität beim koreanischen Premiumhersteller Genesis deutlich Fahrt aufgenommen. Mit dem Electrified GV70 hat die Hyundai-Tochter nun ihr drittes E-Modell vorgestellt. Dass das Auto auf einer Verbrennerplattform steht, fällt nicht auf.

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BMW-Fahrer können künftig auf die Spiele der Plattform Air-Console zugreifen. (Bild: BMW)
BMW

Zocken beim Laden

Wer sich in BMW-Fahrzeugen die Zeit vertreiben will, der soll dank einer Zusammenarbeit mit der Spieleplattform Air-Console künftig Zugriff auf verschiedene „Casual Games“ haben.

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Viele Fahrer von Elektroautos sehen derzeit noch Verbesserungspotenzial bei ihren Fahrzeugen. (BMW)
Nutzerbefragung

Was bei Elektroautos noch nicht rund läuft

Die ersten E-Auto-Käufer waren Überzeugungstäter, die für den Umstieg auf die E-Mobilität auch Nachteile in Kauf genommen. Mit einer wachsenden Zielgruppe verändern sich auch die Ansprüche der Nutzer. Eine Studie hat herausgefunden, wo die E-Auto-Fahrer Verbesserungsbedarf sehen und welche Modelle am besten ankommen.

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Der Nio ET5 kostet in China umgerechnet mindestens 36.000 Euro - ohne Batterie. (Nio)
Chinesischer Autobauer

Nio: Neues Auto, neue Märkte

In Norwegen sind die ersten Autos des chinesischen Elektroauto-Start-ups bereits unterwegs. Neben Deutschland plant Nio jetzt auch den Start in drei weiteren europäischen Märkten. Doch dabei soll es nicht bleiben. Und auch das Modellangebot wächst mit dem ET5 weiter.

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Porsche

Langzeit-Miete mit unbegrenztem Fahrzeugtausch

Wer gern Porsche fährt, sich aber nicht auf ein Modell festlegen will, für den hat der Sportwagenhersteller ein neues Angebot. Wer mindestens drei Monate lang jeweils knapp 3.000 Euro zahlt, kann sich jederzeit aus vier Modellen ein anderes Auto aussuchen. Auch der Stromer Taycan ist dabei.

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In diesem Jahr will Finn etwa 30.000 Auto-Abos vermarkten. (Finn)
Finn

„Wir wollen das Synonym für Auto-Abo werden“

Der Auto-Abo-Anbieter Finn will noch in diesem Jahr mehrere chinesische Fabrikate ins Angebot aufnehmen. Co-Founder und CEO Max-Josef-Meier erläutert, was sich das Start-up von der Zusammenarbeit mit neuen Marken verspricht und warum der erste Expansionsschritt des jungen Unternehmens in die USA ging.

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