Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther ♥ next-mobility

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

Redakteur
ELEKTRONIKPRAXIS - Wissen. Impulse. Kontakte.

Nach dem Elektrotechnik-Studium begann ich 1986 als Redakteur bei der ELEKTRONIKPRAXIS, wechselte 1990 als Pressesprecher zu Siemens und gründete 1999 die PR-Beratung Kuther Media Service als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Journalisten. 2006 holte mich die ELEKTRONIKPRAXIS wieder an Bord. Dort betreue ich als Print- und Online-Redakteur die Themen Automotive & Transportation, Elektromobilität, Stromversorgungen und elektronische Komponenten sowie das Online-Portal www.next-mobility.news.

Artikel des Autors

Hebt jetzt in Norwegen ab: das autonome Flugtaxi EHang 216 hat die Fluggenehmigung der norwegischen Zivilluftbahrtbehörde erhalten.

Autonomes Flugtaxi darf in Norwegen getestet werden

Der chinesische Flugtaxi-Pionier EHang hat von der norwegischen Zivilluftfahrtbehörde (CAA Norway) die Betriebsgenehmigung für sein zweisitziges Flugtaxi EHang 216 erhalten. Dies ist die erste Fluggenehmigung für einen Langzeit-Testflug der EHang 216 in Europa.

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Thomas Kuther, Redakteur: „Smartphone & Co. sind schon lange wireless – deshalb ist jetzt auch die Zeit reif für die drahtlose Energieübertragung“

Drahtlose Energieübertragung – der Aufreger Nummer eins

Wireless liegt derzeit voll im Trend – immer mehr Dinge gehen ins Internet und funken munter vor sich hin. Der zukünftige Mobilfunkstandard 5G wird diese Entwicklung weiter vorantreiben. Wireless ist jedoch nicht nur mobile Kommunikation, auch Energie wird zunehmend drahtlos übertragen.

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Thomas Kuther, Redakteur ELEKTRONIKPRAXIS: „Ob autonomes Fahren, Car2X-Vernetzung oder Elektromobilität – alles dazu finden Sie unter www.next-mobility.news.“

"Zweifel an der Mobilität der Zukunft kann ich absolut nicht verstehen"

Morgen werden wir autonom, vernetzt und elektrisch fahren, da bin ich ganz sicher! Und wenn Skeptiker mangelnde Reichweite bei Elektroautos sowie die unzulängliche IT-Sicherheit bei der Car2X-Vernetzung beklagen und autonomes Fahren wegen der unlängst von autonom fahrenden Autos verursachten Unfälle ablehnen, kann ich das absolut nicht nachvollziehen.

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So knackt man Ladekarten: mit solchen NFC-Karten-Analysewerkzeugen  lassen sich Kartennummern abfangen und damit Ladekarten fälschen.

Chaos Computer Club hackt Ladesäulen

Die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen wird derzeit massiv ausgebaut – aber dabei bleibt die Sicherheit auf der Strecke. Der Chaos Computer Club (CCC) hat nun demonstriert, wie einfach es ist, Kartennummern abzufangen und damit Ladekarten zu fälschen.

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Der Lohner-Porsche-Rennwagen von 1900: Vier Radnabenmotoren mit etwa 1,8 kW machten ihn  zum ersten allradgetriebenen Fahrzeug. Der 44-zellige Akkumulator mit 300 Ah und 80 V erlaubte eine Fahrstrecke von 50 km pro Batterieladung, die maximale Geschwindigkeit betrug 50 km/h.

Die Geschichte des Elektroautos

Wussten Sie, dass es Elektroautos seit 1881 gibt, das erste Hybridauto 1900 vorgestellt wurde und dass es um 1910 mehr E-Autos als Verbrenner gab? Hier finden Sie die Meilensteine der Elektromobilität.

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Die ersten beiden Hallen stehen schon: Hier in Karlstein-Großwelzheim soll die größte Akkufertigung Europas entstehen.
Lithium-Ionen-Akkus

BMZ baut Europas größte Akkufertigung und plant eigene Superzelle

Der Karlsteiner Akkupionier BMZ plant Europas größte Fertigung für Lithium-Ionen-Akkus. Die ersten beiden Hallen sind bereits in Betrieb und wurden nun offiziell eingeweiht. Firmenchef Sven Bauer will zudem noch in diesem Jahr den Prototyp einer eigenen Lithium-Ionen-Zelle präsentieren: mit doppelter Lebensdauer, 68% mehr Leistung, 88% mehr Energie, 400% mehr Ladestrom und bis zu 60% mehr Kapazität.

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Der Lohner-Porsche-Rennwagen von 1900: Vier Radnabenmotoren mit etwa 1,8 kW machten ihn  zum ersten allradgetriebenen Fahrzeug. Der 44-zellige Akkumulator mit 300 Ah und 80 V erlaubte eine Fahrstrecke von 50 km pro Batterieladung, die maximale Geschwindigkeit betrug 50 km/h.

Die Geschichte des Elektroautos

Wussten Sie, dass es Elektroautos seit 1881 gibt, das erste Hybridauto 1900 vorgestellt wurde und dass es um 1910 mehr E-Autos als Verbrenner gab? Hier finden Sie die Meilensteine der Elektromobilität.

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Die Raffinerie Leuna: Ein Teil der Anlagen der „Total“- Erdölraffinerie in Leuna/Sachsen-Anhalt. Mit genauen Verbrauchsdaten ist Total zurückhaltend.
Best of 2018

Auch Verbrenner fahren mit Strom

„Elektroautos brauchen sehr viel Strom“ – so die Meinung vieler. Doch so viel ist das gar nicht, wenn wir es mit dem Stromverbrauch von Autos mit Verbrennungsmotor vergleichen. Denn auch diese brauchen viel Strom, der mit dem Ende des Verbrennungsmotors eingespart werden könnte.

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Höchste Qualität ist gefordert: Passive Bauelemente für die Automobilelektronik müssen hohen Anforderungen genügen und z.B. auch AEC-Q100 erfüllen.

AEC-Q200: Inhalte und Herausforderungen

Die Automobilindustrie gilt als eine der wichtigsten und größten Branchen weltweit. Wer Zugang zu diesem milliardenträchtigen Markt erhalten möchte, muss massive Grenzen überwinden. Passive elektronische Komponenten müssen, um die strikten Vorgaben der Automobilbranche einhalten zu können, vielfältige Qualifikationsverfahren wie AEC-Q200 erfüllen.

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Nur zwei Jahre nach dem Debüt des Golf gab es den Bestseller mit Elektroantrieb.

Die 40-jährige Historie der Elektromobilität bei VW

Eine Historie der Elektromobilität bei Volkswagen? Dazu gibt es wohl nicht allzu viel zu erzählen, werden manche vielleicht denken. Doch die Realität sieht anders aus: Bereits in den frühen 1970er-Jahren begann bei Volkswagen die Forschung an rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

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Kamera-Überwachungssysteme werden zukünftig vermehrt die Aufgaben der traditionellen Rückspiegel übernehmen, um das Sichtfeld des Fahrers zu erweitern. Zunehmend werden intelligente Spiegel im Fahrzeug Einzug halten.

Die wichtigsten Trends in der Automobilindustrie im Jahr 2019

Wenn wir einen Ausblick auf das Jahr 2019 wagen, ist es reizvoll, zunächst auf das vergangene Jahrzehnt als eine Zeit zurückzublicken, in der die größte Weiterentwicklung des Automobils seit seiner Erfindung vor mehr als hundert Jahren angestoßen wurde. Autonome und elektrisch angetriebene Fahrzeug fassen vermehrt Fuß, sodass die Autos des kommenden Jahrzehnts viel anders aussehen könnten als jene der 2010er Jahre.

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Bild 1: Die Dräxlmaier Multischiene ist eine moderne Alternative zu klassischen Rundleitern und zeichnet sich bei allen im Automobilbereich gängigen Spannungsklassen durch eine besonders hohe elektromagnetische Verträglichkeit aus. Daher ist sie eine ideale Basis für das befilterte Hochvoltbordnetz.

Das schirmfreie Hochvolt-Bordnetz im Automobil

Um bei Hochvolt-Traktionsbordnetzen eine gute elektromagnetische Verträglichkeit zu gewährleisten, kommen für gewöhnlich umfassende Abschirmungen zum Einsatz. In vielen Fällen bietet jedoch der alternative Einsatz eines Filters in Kombination mit einer optimierten Leitergeometrie klare Vorteile.

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