Die Daten werden unmittelbar vor Ort in einer Mobile Edge Cloud (MEC) verarbeitet, also in einem kleinen Rechenzentrum in direkter Nähe zur Mobilfunkstation. (Clipdealer)

Vodafone und Thales steuern autonomen Zug per 5G

Auf dem Smart Rail Connectivity Campus im Erzgebirge wurde zum ersten Mal ein Zug per 5G aus der Ferne gesteuert. Die neue Mobilfunktechnologie ermöglicht auf der Teststrecke Bandbreiten von mehr als 500 Megabit pro Sekunde und verringert die Latenzzeiten auf weniger als 10 Millisekunden. Ein künftiges Einsatzgebiet könnte der Gütertransport sein.

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Sofern Uber und Lyft keinen Weg finden, die angespannte Situation mit ihren Fahrern zu lösen, könnten sie bald in große Schwierigkeiten geraten - und zwar lange bevor sie sich mit autonomen Fahrzeuge retten können. (Uber)

Was bei Uber und Lyft schief läuft

Uber und Lyft teilen die langfristige Vision, die Welt der Mobilität grundlegend zu verändern. Doch beide Unternehmen haben ein entscheidendes Problem: ihre kurzfristige Denkweise, wenn es um die Umsetzung dieser Vision geht.

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Noch in diesem Jahr sollen erste Züge des ICE 3 Neo auf die Schiene kommen. (Deutsche Bahn)
Deutsche Bahn

Das verspricht der neue ICE 3 Neo

Die Deutsche Bahn und Siemens Mobility haben am Dienstag den neuen ICE 3 Neo vorgestellt. Die ersten Züge sollen noch in diesem Jahr auf die Schiene kommen. Das Hochgeschwindigkeitsmodell verspricht einige Verbesserungen gegenüber aktuellen ICEs – und hat dennoch ein Problem, für das er selbst nichts kann.

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Bis 2035 könnte sich das Verkehrsaufkommen durch autonome Fahrdienste um bis zu 40 Prozent erhöhen. (Schaeffler)

Fünf Thesen zur urbanen Mobilität 2035

Wie gestaltet sich künftig die urbane Mobilität? In einer Studie wurde nun errechnet, dass jeder dritte Weg im Jahr 2035 mit autonomen Fahrdiensten zurückgelegt wird, die Kosten hierfür geringer sein werden als der ÖPNV und das Verkehrsaufkommen insgesamt deutlich ansteigt. Ein Überblick in fünf Thesen.

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Durch die Reduktion der Steuergeräte und höhere Integration bleibt nicht nur die Komplexität kontrollierbar; auch die Robustheit steigt. (©vege - stock.adobe.com)

Elektrische und autonome Fahrzeuge – 3Ccar reduziert Komplexität und erhöht Zuverlässigkeit

Konventionelle Autos enthielten bereits 2014 zwischen bis zu 100 vernetzte Steuergeräte (ECUs). Getrieben durch wachsende Anforderungen an Umweltverträglichkeit, Effizienz, Sicherheit und Komfort, wäre diese Anzahl weiter gestiegen. Das europäische Projekt „Integrierte Elektroniksysteme für Komplexitätskontrolle in kosteneffizienten Elektrofahrzeugen“, kurz: 3Ccar, hat sich dieser Herausforderung gestellt.

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