Die virtuelle A-Säule erhöht die Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmer. Die Innenraum-Kamera erfasst dabei die Kopfposition des Fahrers. (Continental)

Virtuelle A-Säule behebt tote Winkel im vorderen Blickfeld

Die A-Säule im Fahrzeug wird virtuell. Kernelemente sind flexible OLED-Displays und eine Innenraum-Kamera zu Fahrererkennung. Durch die Kombination von Kopfbewegungsmustern und Live-Außenaufnahmen blickt der Fahrer durch die physischen A-Säulen hindurch, womit die Gefahr toter Winkel im vorderen Sichtfeld beseitigt wird.

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Neben der Vernetzung mit anderen Fahrzeugen, spielen auch Radar-basierte Assistenzsysteme eine große Rolle beim Motorrad von morgen. (Bosch)

Konnektivität auf zwei Rädern

Nicht nur beim Auto wird Vernetzung zunehmend wichtig. Auch das Motorrad soll durch Anbindung an andere Verkehrsteilnehmer, die Cloud oder auch nur das eigene Handy sicherer und komfortabler werden.

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Es gehört zu den schwierigsten Aufgaben, die Entwickler autonomer Autos leisten müssen: Den Fahrzeugen eine Art Ethik beizubringen. (gemeinfrei)

Das moralische Dilemma autonomer Fahrzeuge

Steht ein unausweichlicher Unfall bevor, reagiert der Mensch instinktiv – er bremst, verreißt das Steuer oder hält auf ein Hindernis zu. Das autonome Fahrzeug hingegen muss eine Entscheidung treffen, auf Basis von Optionen, die ihm zuvor einprogrammiert wurden. Welche das sind, darüber gibt es weltweit unterschiedliche Vorstellungen. Doch braucht es überhaupt neue Normen und Prinzipien?

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