Mit einer Abtastrate von 200 Hz lassen sich Temperaturverläufe bei Bremstests präzise aufnehmen. Bis zu vier Thermoelemente erfassen die Messwerte drahtlos an einem Rad.
Franz ist passionierter Taxifahrer. Er kennt die Straßen Münchens in- und auswendig. So wie auch die neue Here-Navigation im Audi A8. Doch wer findet schneller ans Ziel?
In dieser sechsteiligen Serie untersuchen wir das Thema Elektrofahrzeuge, ihre zugrunde liegenden Technologien, die limitierenden Faktoren, die die Entwicklung und Einführung beeinflussen, und was wir in der Zukunft erwarten können. Teil 1: Die Herausforderungen der E-Mobilität.
Die isolierten CAN-Transceiver CTD331SCANH und CTD531SCANH des chinesischen Herstellers Mornsun sind nach AEC-Q100 qualifiziert und eignen sich somit für den Einsatz in Automotive-Anwendungen.
Auf dem Genfer Auto Salon debütieren zahlreiche neue Serienmodelle. Dazwischen finden sich mehrere interessante Studien – einige elektrisch, manche autonom und ab und an einfach brachial.
Die BMZ Group entwickelt große Akkus, etwa für Busse, Gabelstapler, Kräne, Kehrmaschinen, Nutzfahrzeuge in Seehäfen und Flughäfen, E-Taxis, Flurförderfahrzeuge sowie für E-Boote.
Der Ur-Mini ist zurück und das kompromissloser denn je. Ein Schweizer Student hat den Zwerg in einer Kleinserie neu aufgelegt – mit dem Potenzial etlichen Sportwagen die kleinen Rückleuchten zu zeigen.
Theoretisch lässt sich das Speichervermögen von Lithium-Ionen-Batterien noch vervielfachen – mit einer Elektrode, die auf Silizium anstatt auf Graphit basiert. Doch in der Praxis machen diese nach wenigen Lade-Entlade-Zyklen schlapp. Forscher haben jetzt in einzigartiger Detailgenauigkeit beobachtet, wie sich die Defekte in der Anode ausbilden.
Mehr Sicherheit und Komfort verspricht Daimler für seine Mercedes-Maybach S-Klasse. Je Scheinwerfer sollen eine Million Pixel die Straße ausleuchten. Auch Symbole lassen sich projizieren.
Rund 80 Millionen Europäer sehen sich mit dauerhaften körperlichen, geistigen oder sensorischen Beeinträchtigungen konfrontiert. Im EU-Projekt TRIPS wird nun nicht nur nach Mobilitätslösungen für Menschen mit Behinderungen, sondern vor allem gemeinsam mit ihnen geforscht.