(Daimler)

Die Zukunft der Wasserstoffmobilität

Die Brennstoffzelle gilt eigentlich als Königsweg hin zu einer sauberen Mobilität. Mittelfristig, soviel ist aber sicher, werden wir wohl keinen Siegeszug Pkw-Segment erleben. Doch das hierzulande zart keimende Wasserstoffpflänzchen wird weiter gepflegt und gehegt. Ein Ausblick.

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Die Automobilhersteller müssen sich bemühen, ihren Innovationsgrad weiter zu erhöhen – um alle sich ihnen bietenden Chancen zu nutzen. (Clipdealer)

Einer der großen Automobilhersteller wird verschwinden

Mehr als die Hälfte von 300 befragten Führungskräften im Automobilsektor erwartet, dass einer der großen OEM in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Und obwohl 70 Prozent angaben, dass sie noch nie unter solch großem Innovationsdruck gestanden hätten, ist die Branche weitgehend optimistisch gestimmt.

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 (Hersteller)

Wo bitte ist das Lenkrad?

Design, Technik sowie Materialien und Werkstoffe setzen die Anforderungen an Funktionalität, Ergonomie, Nachhaltigkeit und Kosten des Fahrzeuginnenraums um. Doch wie sieht das Interieur von morgen aus, wenn das Auto der Zukunft ein rollendes Arbeitszimmer ist? Jörg Hölig von EDAG Engineering und Tanja Flügel vom Cluster Automotive suchen eine Antwort darauf.

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 (gemeinfrei)

Autobranche in Brexit-Not

Ende Oktober will Boris Johnson die Briten aus der EU führen. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“

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Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT bringt die Expertise zur Spezifikation und Digitalisierung der Betriebshöfe, der Automatisierung von Prozessen und der Identifikation der dafür benötigen Daten ein. (Siemens)

Vollautomatisiertes Straßenbahn-Depot mit autonomer Tram

Im Forschungsprojekt „AStriD“ soll binnen drei Jahren ein digitales Depot auf Basis einer autonom fahrenden Tram entwickelt werden. Siemens Mobility realisiert dabei die autonome Tram, die über den Data-Hub von Codewerk in die Daten- und Systemlandschaft eingebunden ist und sich auf Basis einer digitalen Karte von Mapillary lokalisiert.

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