Putins Krieg Wie Mobilitätsanbieter Menschen aus der Ukraine helfen
Putins Einmarsch in die Ukraine versetzt Millionen von Menschen in Not. Viele müssen fliehen. Auch die Mobilitätsbranche versucht, Ukrainer zu unterstützen.
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Über zwei Wochen dauert der Einmarsch russischer Truppen in die gesamte Ukraine bereits an. Aus anderen Ländern gibt es nach wie vor viel Solidarität mit den Ukrainern. Viele spenden Geld und Güter. Doch auch immaterielle Hilfe ist für Menschen wichtig, die von Putins Krieg unmittelbar betroffen und auf der Flucht sind.
Kostenlose Zugfahrten, Carsharing-Autos für Helfer
Aus der Wirtschaft gibt es ebenfalls Unterstützung. Auch zahlreiche Mobilitätsanbieter beteiligen sich. Ein kleiner Ausschnitt, welche Hilfsprogramme Unternehmen aus der Branche neben Spenden aufgelegt haben:
- Flixbus stellt allen Geflüchteten aus der Ukraine Tickets kostenfrei zur Verfügung
- Geflüchtete dürfen Züge der Deutschen Bahn und der Österreichischen Bahn kostenlos nutzen, in Österreich ist auch der ÖPNV kostenlos
- Free Now bietet Geflüchteten und Helfern kostenlose Fahrten an
- Uber vermittelt kostenfrei Fahrten zwischen der ukrainischen Grenzen und polnischen Städten
- Wizz Air hat für Menschen aus der Ukraine kostenfrei 100.000 Sitzplätze zur Verfügung gestellt
- Die tschechische Bahn schickt Hilfsgüter in die Ukraine und bietet Bürgern kostenlose Reisemöglichkeiten an
- Blablacar stellt kostenlose Fahrten in der Ukraine und in Nachbarländern zur Verfügung
- In Prag dürfen Ukrainer den ÖPNV kostenlos nutzen
- Die Carsharing-Anbieter Traficar und Panek haben Fahrzeuge aus ihren Flotten genommen, um sie Helfern zur Verfügung zu stellen
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