Sprachassistenten sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. (Seat)

ML-basiertes Dialogsystem für intuitive Interaktion

Gemeinsam mit VW entwickelten Fraunhofer-Forscher ein neues Dialogsystem für domänenspezifisches Wissen, das sich durch „Informiertes Maschinellen Lernens“ deutlich von Alexa, Siri und Co. abgrenzt. Der smarte Sprachassistent im Auto zeigt exemplarisch, wie Unternehmen Dialogsysteme für die intuitive Interaktion mit Technik und für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle nutzen können.

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Echtzeitverhalten und die Wirkketten werden modelliert, simuliert und anhand von Messungen verfeinert und überprüft. Die Ergebnisse ermöglichen es, Handlungsempfehlungen (best practises) für den Einsatz eines Hypervisors in Domainsteuergeräten zu formulieren. (©vege - stock.adobe.com)

Hypervisor – Virtualisierung für sichere Softwarearchitekturen

Die hohe Anzahl von Steuergeräten veranlasst die Automobilindustrie, viele Funktionen auf einer CPU gemeinsam zusammenzufassen. Der Einsatz eines Hypervisors bietet sich an, um die zeitliche Verteilung der Rechenleistung auf die einzelnen Funktionen zu meistern und sicherheits- wie safety-kritische Anforderungen effizient umzusetzen.

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Optimierungsoptionen für importierte Kabelbaumdesigns: Hinzufügen/Löschen von Bündeln und Leitungsverläufen (1), Ändern der Position von Komponenten, Spleißen und Massekontakten (2), Ändern der Aufteilung von Kabelbäumen (3). (Zuken)

Bordnetz-Entwicklung und -optimierung in 3D

Die Optimierung eines Bordnetzsystems ist komplex. Die erste Herausforderung besteht in dem Zusammenfügen der Daten zu einem konsistenten Gesamtsystem. Speziell die geometrischen Topologiedaten verursachten großen Aufwand, denn sie mussten aus verschiedenen Kabelsatzfragmenten zu einem System zusammengesetzt und dann in einer 3D-Struktur händisch in 2D entflochten werden. Genau hier setzt Zuken mit seinem E³.WiringSystemLab an.

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Sbarro zeigt unter dem Namen El-Richo einen 1+3-Sitzigen Elektro-Flitzer mit langer Schnauze und Rikscha-ähnlichem Aufbau. (SP-X/Michael Gebhardt)

Neue Wege – Öko-Konzepte in Genf

Man braucht keine Glaskugel, um vorhersehen zu können, dass der Verkehr in den Großstädten dieser Welt eher früher als später kollabiert – wenn nicht bald neue Mobilitätslösungen auf die Straße kommen. Die Autoindustrie ist emsig auf der Suche und einige Projekte sind schon auf dem Genfer Autosalon zu sehen.

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Siemens Mobility, ThinxNet und Hawa Dawa optimieren Fahrtrouten um die Luftbelastung zu in Großstädten gezielt zu reduzieren. (Clipdealer)

Luftverschmutzung – Welche Rolle Öko-Routing für Großstädte spielen kann

Können Großstädte wie München ihre Umweltschutz-Ziele mit einer intelligenten Infrastruktur schneller erreichen? Mit Hilfe von Echtzeit-Sensoren bekamen 1.600 Autofahrer alternative Verkehrsrouten um die Luftverschmutzung an Hotspots zu reduzieren. Doch wie war die Resonanz? Und welche Einsparungen konnten bei Stickoxide, Kohlendioxid und sogar Gesamtfahrleistung erzielt werden?

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Sind autonome Autos sicher? Wenn es nach den Chinesen geht schon – 75 Prozent stimmten dieser Frage zu. Bei den Deutschen und US-Bürgern ist die Skepsis bisher noch ausgeprägter. (Conti)

Autonomes Fahren in der Vertrauenskrise?

Das Vertrauen in die Perfektion der Technik hat ihre Grenzen – zumindest beim Thema Autonomes Fahren. Kritisch für die etablierten Autobauer: Verbraucher trauen verstärkt Technologieunternehmen statt OEMs zu, voll funktionsfähige autonome Fahrzeuge zu entwickeln.

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