Die Besucher können E-Autos, Scooter und Fahrräder mitten in der Stadt testen: In München will sich die größte Messe der deutschen Autoindustrie neu erfinden. Aber Corona und Klimaaktivisten machen es ihr schwer.
Der Renault-Chef Luca de Meo lässt den Einsatz von Tauschakkus prüfen, berichtet die „Financial Times“. Mit der Trennung von Auto und Akku lassen sich Wartezeiten an Ladesäulen vermeiden.
Der Softwarespezialist PTV hat eine neue Anwendung für die Mobilitätsanalyse vorgestellt. Das interaktive Dashboard zeigt, wie gut zentrale Orte zu Fuß, mit dem Fahrrad, per ÖPNV und dem Auto zugänglich sind.
Der Hersteller setzt in seinen Nutzfahrzeugen bisher E-Antriebstechnik von Volkswagen ein. Ab Mitte des Jahrzehnts will Ford auch selber solche Module bauen.
Der immer noch schleppende Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein Problem für die Elektromobilität. Umso besser, wenn es auch ohne Ladesäulen geht, findet ein Team der Uni Eindhoven.
Reine E-Autos haben aktuell einen Anteil von rund 16 Prozent an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland. Glaubt man einer Umfrage, könnte sich die Quote bald verdoppeln.
Aus Mobilitäts-Sicht gehören der ÖPNV und der Flugverkehr zu den großen Verlierern der Corona-Pandemie. Radfahren und Zufußgehen liegen dagegen voll im Trend – was jedoch auch jede Menge Konfliktpotenzial birgt.
Supermärkte können attraktive Standorte zum Laden von Elektroautos sein. Vor allem, wenn es Schnelllademöglichkeiten gibt. Rewe setzt dabei nun ein deutliches Zeichen.