Minusgrade sind der Feind des E-Autos – vor allem, weil sie der Batterie zusetzen. Allerdings gibt es Modelle, die selbst im skandinavischen Winter alltagstauglich bleiben, wie ein Test des norwegischen Automobilclubs NAF zeigte.
Nur aus wenigen Start-ups wird hinterher eine Firma. Beim Roller-Hersteller Unu könnte das klappen. Die ersten Rückschläge wurden verkraftet, wie der Gründer verrät.
Die bekannten roten Doppeldeckerbusse könnten in Großbritannien bereits zeitnah auch mit elektrischem Antrieb fahren: Noch in diesem Jahr will das E-Antriebsunternehmen Equipmake die ersten Praxistests mit dem „Jewel-E“ durchführen und den Verkauf ab nächstem Jahr starten.
Bisher war die E-Mobilität bei Jaguar und Land Rover eher ein zartes Pflänzchen. Doch der neue Chef der JLR-Gruppe will es nun innerhalb weniger Jahre zu voller Blüte bringen – und verkündet gleichzeitig ein Ziel, bis wann das Unternehmen CO2-neutral werden soll.
Im Straßengüterverkehr herrscht permanenter Zeitdruck – Elektro-Lkw mit ihrer langen Ladedauer sind dadurch wenig attraktiv. Doch schon bald sollen die Standzeiten an der Steckdose deutlich sinken.
Plätze an öffentlichen Ladesäulen werden mit der schnell steigenden Verbreitung von Elektroautos hierzulande immer knapper. Für private E-Auto-Fahrer kann das lästig sein. Für Carsharing-Betreiber, die auf Stromer umsteigen wollen, wird es zu einem echten Problem.