IAA Mobility Fünf futuristische Mobilitätskonzepte, die es in München zu sehen geben wird

Redakteur: Svenja Gelowicz

Ein Flugauto, ein flexibles Fahrrad-Dach und Fahrzeuge, die sich innerhalb kurzer Zeit vom Verteilzentrum in ein mobiles Geschäft wandeln können: Nicht nur die vielen Bike-Hersteller machen die Mobilitätsshow deutlich vielfältiger, als sie es bislang war.

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Der chinesische Elektroautobauer Xpeng bringt ein Flugauto mit nach München zur IAA.
Der chinesische Elektroautobauer Xpeng bringt ein Flugauto mit nach München zur IAA.
(Bild: Xpeng)

Die IAA Mobility (7. bis 12. September) steht kurz vor ihrer Premiere als Mobilitäts- statt Autoshow. Besucher können auf dem sogenannten blauen Band, das durch die Innenstadt führt, verschiedene Fahrzeuge ausprobieren – von E-Scootern über Shuttles oder Cargobikes. Doch auch auf den Freiflächen und in den Messehallen warten auch einige Hightech-Neuheiten, die auf jeden Fall einen Blick wert sind. Fünf Innovationen, die sich unsere Redaktion nicht entgehen lassen wird:

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  • Xpeng X2: Der chinesische Hersteller zeigt sein fliegendes Auto in der fünften Generation. Das 4,7 Meter lange und 1,4 Meter breite Fluggerät soll eine Reisegeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde mit einer Reichweite von 35 Minuten erlauben. Das Flugauto sei unter anderem mit einem Autopilot, Radar-Sensorik, 24-Stunden-Überwachungssystem und einem Fallschirm ausgestattet.
  • Mini Vision Urbanaut: Die Studie aus dem Hause BMW können Besucher auf der IAA live sehen. Mini will auf wenig Fläche Passagieren verschiedene Möglichkeiten zum Aufenthalt bieten. Der Kompaktvan, der auch autonom fahren können soll, will zeigen, wie sich Fahrzeuge flexibel wandeln können und so verschiedenen Nutzungsszenarien gerecht werden könnte.
  • Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zeigt auf dem Odeonsplatz („Open Space“) den Prototyp „U-Shift“. Dieser soll demonstrieren, wie flexible Aufbauten auf einer Plattform ein Fahrzeug in ein mobiles Geschäft, ein Verteilzentrum oder einen Gütertransport verwandeln. Für einen Großteil dieser Systeme steuert das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) Entwicklungsdienstleistungen bei.
  • Die Studien von Rinspeed sind auf Messen fast schon legendär. Die Designschmiede fokussiert sich längst auf Mobilitätskonzepte – und Rinspeed gilt als Pionier bei flexiblen Aufbauten. Die Schweizer zeigen das CitySnap genannte Konzept erstmals auf der IAA Mobility.Die Idee dahinter: Lieferfahrzeuge verteilen mobile Paketstationen und sammeln sie wieder ein.
  • Zum Ende noch was für Radfahrer: Bikertop zeigt einen flexiblen Regenschutz für E-Bikes. Das funktioniert wie eine Abdeckung, die sich vom Lenker in einigen Sekunden öffnet und dem Radler Schutz bieten soll.

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