Partnerschaft Valeo und Zuken entwickeln KI-basierende Plattform für elektronisches Design

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Valeo und Zuken arbeiten zukünftig eng zusammen. Der französische Automobilzulieferer und der EDA-Anbieter planen im Rahmen ihres gemeinsamen Programms „Zuken Valeo InnoLab“ eine offene KI-gestützte Plattform für elektronische Entwicklung entwickeln.

Valeo und Zuken schließen sich für die elektronische Entwicklung in der Automobilindustrie zusammen(Bild:  Valeo)
Valeo und Zuken schließen sich für die elektronische Entwicklung in der Automobilindustrie zusammen
(Bild: Valeo)

Die Partnerschaft beider Unternehmen verbindet die KI-Roadmap von Zuken mit den AI Agents und dem Know-how von Valeo und schafft damit ein Ökosystem, in dem Entwicklungswerkzeug und Ingenieur in Echtzeit zusammenarbeiten. Die gemeinsame Innovationsarbeit ist entlang des Entwicklungsprozesses strukturiert und vereint die jeweiligen Stärken beider Partner:

  • Funktionales generatives Design: Mithilfe des System Planner von Zuken setzt Valeo seine generative KI ein, um auf Basis seiner Standards optimale Multikriterien-Architekturen sofort zu erstellen und zu bewerten.
  • Digitale Kontinuität: Die offene Plattform von Zuken gewährleistet die Integration in das Ökosystem von Valeo sowie eine durchgängige digitale Kontinuität für die vollständige Rückverfolgbarkeit gemäß dem ASPICE 4.0 HWE (Hardware Engineering Process Group). Die KI-Prozesse von Valeo verarbeiten Daten und spielen diese als automatisierte Aktionen wieder in die Plattform zurück.

First-Time-Right-Umsetzung garantieren

Darüber hinaus bietet die gebündelte Expertise weitere Vorteile in puncto:

  • Unterstütztes Detaildesign: Valeo integriert AI Agents, um Ingenieure in Echtzeit bei der Lösungssuche, der Verifizierung von Hardware-Regeln sowie der Umsetzung von Vorgaben und Einschränkungen zu unterstützen. Parallel dazu entwickelt Zuken native KI-Funktionen, um die Erstellung von Schaltplänen auf Basis der standardisierten Datenbank von Valeo zu beschleunigen.
  • Auto-Placement und Routing: Die physische Integration basiert auf der Design-Force-Engine von Zuken, die einige der leistungsfähigsten KI-basierten Place-and-Route-Algorithmen auf dem Markt bietet. Um eine First-Time-Right-Umsetzung sicherzustellen, nutzt das französische Unternehmen das SDK von Zuken, um direkt innerhalb des Tools zu agieren und die KI auf die extremen Anforderungen der Automobilindustrie zu trainieren.

 (se)

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