Neue Mobilitätskonzepte IAA Mobility 2025: Elektrisches und autonomes Fahren im Fokus

Von Stefanie Eckardt 10 min Lesedauer

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München zum Dritten: Vom 09. bis 14. September 2025 öffnen in der bayerischen Landeshauptstadt zum dritten Mal in Folge die Pforten der IAA Mobility. Die Besucher dürfen gespannt sein, wie sich die individuelle Mobilität weiterentwickelt. Denn Fakt ist: Das Auto bleibt nicht nur der Deutschen liebstes Kind.

Vom 09. bis 14. September 2025 dreht sich in München wieder alles um Mobilitätsthemen auf der IAA Mobility.(Bild:  VDA)
Vom 09. bis 14. September 2025 dreht sich in München wieder alles um Mobilitätsthemen auf der IAA Mobility.
(Bild: VDA)

Im September ist es wieder so weit: Dann findet zum dritten Mal in München die IAA Mobility statt und verspricht noch „größer, internationaler und erlebnisorientierter“ zu werden. „Wir zeigen hier in München mit Weltneuheiten und beeindruckenden Innovationen, was wir können“ betont VDA-Geschäftsführer Jürgen Mindel. „Ich freue mich darauf, dass unsere Industrie hier ein selbstbewusstes Signal der Stärke und zukunftsorientierten Mentalität sendet. Und dass wir hier erneut demonstrieren, was wir mit dieser Dynamik, unseren hohen Investitionen, der Leidenschaft und der gemeinsamen Kraftanstrengung bewegen können! Die IAA Mobility ist das globale Aushängeschild unserer Industrie. Einer Industrie, die mit ihrer Arbeit Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze schafft – in Deutschland und in der ganzen Welt.“ Zumindest an technischen Neuheiten und Highlights scheint es nicht zu mangeln – wie die angekündigten Vorstellen nahelegen.

Autohersteller

Mercedes Benz will auf der IAA Mobility mit einer neuen Ära der Elektromobilität starten und feiert die Weltpremiere des neuen GLC. Das Fahrzeug mit EQ-Technologie soll den Auftakt der größten Produktoffensive der Marke sein. Aber auch sonst zeigt der Automobilhersteller eine Bandbreite seines aktuellen und zukünftigen Portfolios von elektrischen und elektrifizierten Fahrzeugen. Das Spektrum reicht von kompakten Modellen über Performance-Limousinen und Luxus-SUVs bis hin zu Großraumlimousinen. Zu den Fahrzeugen, die in München ihre Premiere feiern werden, gehören zudem die neue CLA-Familie sowohl mit Elektro- als auch mit Hightech-Hybridantrieb sowie der vollelektrische CLA Shooting Brake, der erste elektrische Mercedes-Benz im Stil eines Kombis. Außerdem bietet Mercedes-Benz einen ersten Blick auf die neue Ära seiner Großraumlimousinen mit einem getarnten Prototyp des neuen vollelektrischen VLE, der 2026 auf den Markt kommen soll.

Vorschau auf die IAA Mobility 2025
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München ist immer ein Heimspiel für BMW und der Autobauer wird die Weltpremiere des neuen BMW iX3 feiern. Als erstes Modell der Neue-Klasse-Architektur führt das Fahrzeug neue Technologien in den Bereichen Elektromobilität, Display und Bedienkonzepte, Digitalisierung sowie Nachhaltigkeit ein. Darüber hinaus zeigt ein eigener Bereich auf dem Open Space das Thema BMW Charging in Verbindung mit aktuellen Elektrofahrzeugen der Marke. Ein weiteres Highlight: BMW zeigt erstmals bidirektionales Laden live – der iX3 kann so Energie ins Hausnetz oder ins öffentliche Versorgungsnetz zurückspeisen. Des Weiteren präsentiert Mini die Weltpremiere von zwei John Cooper Works Showcars am Lenbachplatz.

Exeed, die Premiummarke von Chery, präsentiert den neuen Exlantix E05, ein kompaktes SUV mit Range Extender-Technologie. Unter der Haube arbeitet dabei ein 1,5-Liter Turbomotor mit 115 kW als Reichweitenverlängerer, kombiniert mit einem Elektromotor und einem 32,66 kWh LFP-Akku, der eine rein elektrische Reichweiten von etwa 165 km ermöglichen soll. Die Höchstgeschwindigkeit soll nach Unternehmensaussagen dabei bei 200 km/h liegen. Der Exlantix E05 ergänzt hier die bereits bekannten größeren Modelle Exlantix ET und Exlantix ES. Die Plattform basiert auf Cherys E0X-Architektur, die auch für Full Hybrid-Systeme (und Serien BEVs genutzt wird.

Unter der Bezeichnung N ONE e: will Honda einen vollelektrischen Kei Car Kleinwagen für den japanischen Markt vorstellen und damit die N Modellreihe neben dem bereits etablierten N VAN e erweitern. Der Wagen bleibt im typischen Kei Car Format (<3,4 m Länge), leistet maximal 63 PS (das gesetzliche Limit im Kei Car-Segment), und soll eine Reichweite von rund 270 km erzielen. Die Bestellung startet am 1. August, der Verkaufsstart ist für Herbst 2025 vorgesehen – vorerst nur in Japan.

Opel feiert auf der IAA die Premiere des neuen Mokka GSE. Das Fahrzeug soll das bislang leistungsfähigste vollelektrische Modell der Marke werden. So soll es 207 kW (≈280 PS) und 345 Nm Drehmoment liefern, von 0 auf 100 km/h in 5,9 Sekunden beschleunigen und eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreichen. Das Fahrzeug soll dabei eine 54 kWh Batterie nutzen, die eine Reichweite von bis zu 336 km ermöglichen soll.

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Am Odeonsplatz wird ein vollelektrisches Kompakt-SUV von Volkswagen seine Weltpremiere feiern. Das Konzeptfahrzeug gibt einen Ausblick auf ein neues Mitglied der elektrischen ID. Familie der Wolfsburger. Seine Serienversion wird die Electric Urban Car Family der Brand Group Core, also den Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzern, komplettieren. „Das IAA-Showcar vervollständigt die Einstiegsmobilität von Volkswagen für Europa - vollelektrisch und hocheffizient. Bei Design, Qualität, Bedienung und Raumangebot setzt das Showcar Maßstäbe in seiner Klasse. Es ist ein konkreter Ausblick auf ein bezahlbares Elektrofahrzeug in der Klasse des T-Cross. Schon im kommenden Jahr wird das Auto auf den Markt kommen”, betont Kai Grünitz, Vorstand für technische Entwicklung der Marke Volkswagen.

Cupra will am 7. September 2025 die Serienversion des vollelektrischen Raval zeigen. Ein besonderes Highlight soll aber mit einem völlig neuen, bislang geheimen Showcar am 8. September im IAA Open Space folgen. Des Weiteren will man Tribe Editions zeigen: Versionen des Formentor, des Leon, des Leon Sportstourer sowie des Terramar. Neben diesen Fahrzeugen sollen auch die vollelektrischen Modelle Tavascan und Born in der Electric World Area des Open Space zu sehen sein.

Die türkische Mobilitätsmarke Togg wird in München die Weltpremiere seiner Elektro-Limousine T10F und den Deutschlandstart des SUV T10X feiern. Darüber hinaus können sich Besucher über das digitale Mobilitätsökosystem Trumore informieren. Zudem zeigt man unter dem Leitmotiv Clean Energy Solutions das Batterieunternehmen Siro ebenso wie Trugo, ein ultraschnelle Ladenetz in der Türkei.

Der chinesische Automobilhersteller Xpeng zeigt in München eine eigene AI-Tech-Tree-Technologieplattform, die ganze Fahrzeugmodelle und Servicesystems unter dem Motto AI Transforms the World kombiniert. So zeigt der Autobauer die Europapremiere des neuen Xpeng P7. Ein weiteres Beispiel für die KI des Unternehmens liefert der humanoide Robot Iron, der sich in München in Aktion zeigt. Darüber hinaus bringen die Chinesen das neue G6 SUV-Coupé und den neuen G9 mit in die bayerische Landeshauptstadt. Abgerundet wird der Auftritt des Unternehmens vom vollelektrischen Van X9 und dem P7+, einer KI-gesteuerten Smart-Limousine.

Zulieferer

Die Zulieferer-Industrie kann ebenfalls mit etlichen Highlights aufwarten. So präsentiert Aumovio, Continentals demnächst eigenständige Automotive-Sparte (18. September 2025), in München unter anderem das skalierbare, modulare System Xelve, das Hardware und Software umfasst und speziell für Level-2- bis Level-4-Funktionen entwickelt wurde. Das System kann flexibel an verschiedene Fahrzeugtypen angepasst werden – von Volumen- bis hin zu Premiumfahrzeugen. Die Fahrzeughersteller können mit Xelve assistierte und automatisierte Fahrfunktionen schneller in Serie bringen. Je nach Systemausprägung liegt der Fokus auf hochpräzisen, automatisierten Parkfunktionen (Xelve Park), einem Fahrerlebnis mit einer menschenähnlichen KI-gestützten Entscheidungsfindung (Xelve Drive) sowie einer Fallback-Lösung für automatisiertes Fahren auf Level 4 (Xelve Pilot).

Unter dem Motto „Effizienz3“ legt Mahle seinen Fokus auf Neuentwickelungen seiner drei Strategiefelder. Das ist zum einen ein neuer Range Extender, der eine Nenndauerleistung von 85 kW hat. Des Weiteren wird ein Thermomanagementmodul Weltpremiere feiern, das dafür sorgen soll, dass jede Komponente des Antriebs- und Speichersystems zu jedem Zeitpunkt und unter allen klimatischen Bedingungen richtig temperiert wird und gleichzeitig Wohlfühlklima im Fahrzeuginnenraum herrscht. Und als Europapremiere präsentiert ein bionisches Radialgebläse für Fahrzeugklimaanlagen, das die Effizienz steigert und gleichzeitig die Geräuschentwicklung deutlich reduziert.

Ein Thema auf das Valeo konzentriert ist die Fahrzeugbeleuchtung. Diese sorgt nicht nur für eine perfekte Sicht auf die Straße, sondern personalisiert auch die Fahrt. Gesteuert durch Software passt sie sich in Echtzeit an die Umgebung an, erhöht die Sicherheit und schafft visuelle Interaktionen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs. Auf der Messe stellen die Franzosen unter anderem Neuheiten im Bereich der hochauflösenden, adaptiven und ausdrucksstarken Beleuchtung vor, die nicht nur die Sicht verbessern sollen, sondern auch die Möglichkeiten der Fahrzeugsysteme zur individuellen Gestaltung und Kommunikation nutzen.

So verspricht der Zulieferer mit seinen Adaptive-Driving-Beam-Technologien das Fahren bei Nacht „neu zu definieren“, indem sie eine präzise, adaptive Beleuchtung bieten, die sowohl die Sicherheit als auch den Komfort erhöht. Durch die individuelle Steuerung von Tausenden von Lichtpunkten erzeugen diese Systeme ein blendfreies Fernlicht, das entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge dynamisch ausblendet und gleichzeitig eine maximale Ausleuchtung der Fahrbahn gewährleistet.

Darüber hinaus können HD-Beleuchtungslösungen Informationen direkt auf die Fahrbahn projiziert werden: Fahrspurführung, Navigationshinweise, Warnsymbole oder dynamische Fußgängerwarnung. Auf diese Weise entsteht eine neue visuelle Schnittstelle zwischen dem Fahrzeug und seiner Umgebung, die dem Fahrer hilft, Gefahren zu erkennen und mit größerer Sicherheit zu navigieren.

Das US-Unternehmen Gentex präsentiert gemeinsam mit seiner Deutschland-Organisation neue Anwendungen, die entstehen, wenn man Glas mit Digital-Technik kombiniert. Es geht um das Sehen und wie man in kritischen Verkehrssituationen, trotz greller Lichter, den Durchblick behält, aber auch wie man klassische Ausstattungselemente durch Kombination von Kameras und neuer Glastechnik neu verwenden kann. Dimmbares Sonnendach, digitale Sonnenblende, barrierefreier Blick durch den digitalisierten Rückspiegel. Gentex hat dazu ein Demo Car aufgebaut, in dem alle diese Features zum Ausprobieren integriert sind.

Der Zulieferer Innerio bricht den China-Übernahme Trend und dreht den Spieß um. Das österreichische Familienunternehmen kauft die Europa-Organisation eines chinesischen Technik-Riesen auf, um sich strategisch mit Thermomanagement-Technologien auf dem Automarkt zu platzieren. Thermomanagement ist eine Schlüsseltechnologie für die Erhöhung der Reichweite bei EVs. Ebenso für die Lebensdauer von ICEs. Und für die Dauerhaltbarkeit von smarter Elektronik - also unerlässlich für das Software definierte Fahrzeug. Vor allem aber implementiert es Spezifikations-, Entwicklungs- und Lieferprozesse nach chinesischem Vorbild in die deutschen Ingenieurs-Kultur, mit der Prozessabläufe bei gleicher Stabilität anstatt Monate nur noch Wochen oder Tage dauern. Auch dank eines neuen Digital-Twins, der den Kühl- und Wärmebedarf von Fahrzeugen, Motoren und Elektronik umfassend und individuell ermittelt, wie das Unternehmen auf der IAA Mobility zeigen wird.

Die BASF-Tochter trinamiX zeigt in der bayerischen Landeshauptstadt neue Entwicklungen in der Fahrzeugsicherheit und dem Gesundheitsschutz. Das Herzstück ist ein Invisible Biometric Sensing Display, das vitale Zeichen wie Puls kontaktlos mithilfe von NIR-Technologie und Laserprojektion überwacht – inklusive KI-gesteuerter Erkennung von Stresspunkten oder medizinischen Notfällen. Ergänzt wird das durch eine hochpräzise, nicht-invasive Blutalkoholmessung.

Parallel bringt das Unternehmen zusammen mit Witte Automotive ein Konzeptfahrzeug mit integrierter Gesichtsauthentifizierungslösung in der B-Säule mit einem innovativen Zugangssystem mit nach München: Die Face Authentication im B Säulenbereich eines Konzeptfahrzeugs ersetzt Türgriffe, lässt die Türen automatisch öffnen – wenn eine berechtigte Person sich dem Fahrzeug nähert.

Software

Moderne Fahrzeuge wandeln sich rasant zu komplexen, softwaregesteuerten Systemen. Da herkömmliche, verteilte E/E-Architekturen an ihre Grenzen stoßen, vollzieht die Branche den Wandel hin zu zonalen Architekturen mit leistungsstarken Zonencontrollern und Highspeed-Ethernet-Konnektivität. Dieser neue Ansatz reduziert die Komplexität der Verkabelung sowie Hardwarekosten, zentralisiert die Datenverarbeitung und ermöglicht nahtlose Over-the-Air-Updates sowie eine schnelle Bereitstellung neuer Funktionen. Durch die Entkopplung von Hard- und Software wird echte Anwendungsportabilität möglich – Fahrzeuge werden so zukunftssicher für kontinuierliche Innovationen. Die Bosch-Tochter ETAS bringt daher ihre Vehicle Software Platform Suite mit nach München und ist speziell darauf ausgelegt, diesen Wandel zu unterstützen. Sie bietet umfassende Laufzeitkomponenten, Entwicklungstools sowie ein Starterkit zur Steigerung der Entwicklungseffizienz und zur Sicherstellung optimaler Anwendungsperformance. Mit stabilen APIs, die die Applikationsfunktionalität von zugrundeliegender Software, Hardware und Betriebssystem abstrahieren, ermöglicht die Suite einen standardisierten Zugriff auf alle relevanten Fahrzeugsignale und unterstützt die Portabilität von Anwendungen über verschiedene Baureihen hinweg.

Lidar

Das chinesische Unternehmen Hesai will Lidar-Technologien für autonomes Fahren demonstrieren. Zum einen bringt es das ETX-Lidar mit, das speziell für Level 3 Autonomie konzipiert sein soll. Dieses ist hinter der hinter der Windschutzscheibe verbaut – mit einem optischen Fenster von 32 mm dank der Photon Vector-Technologie. Hinter der Scheibe integriert, soll es die Aerodynamik verbessern und gleichzeitig eine hohe Sensorleistung sichern. Die Integration wird in Kooperation mit Windschutzscheibenherstellern AGC und Saint Gobain vorangetrieben. Darüber hinaus zeigt Hesai mit dem FTX ein Solid-State Lidar.

MicroVision will Automobilhersteller aus der Lidar Kostenfalle befreien. Anstelle eines komplexen, energieintensiven Lidar ermöglicht die Kombination standardisierter, einfacherer Lidare, die Kosten für dieselbe Funktion einschließlich Fern-Erkennung zu senken. Game-Changer ist die Tri-Lidar-Architektur des Herstellers. Damit wird auch die Lücke zwischen der Sensortechnologie und der aufwändigen Systemintegration im Fahrzeug geschlossen. Weil dieses Konzept schon von Beginn an die Kosten für Lidare drückt, bietet die deutsch-amerikanische Entwicklungsmannschaft einen erfolgreichen Gegenentwurf zu den hochpreisigen Lidar-Angeboten.

Start-Ups

Das Münchner Start up DeepDrive will einen neu entwickelten Doppel Rotor Radial Flow Generator vorstellen, der speziell für Range Extender-Anwendungen bei Elektrofahrzeugen konzipiert wurde. Diese Technologie kombiniert einen inneren und äußeren Rotor innerhalb eines Motors, was zu gesteigerter Energiedichte, kompakterem Design, geringeren Materialkosten sowie hoher Effizienz, insbesondere im Teillastbereich, führen soll. Das Modell MG 250 soll dabei so kompakt ausgelegt sein, dass es direkt an die Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors gekoppelt werden kann.

Das Wolfsburger Start-Up Cubos will den Stromer zum Stromspeicher machen. Auf der IAA präsentiert es die bidirektionale Wallbox BC11 und die Neuheit SolarLink. Damit wird jedes E-Auto zum mobilen Speicher für Solarstrom. Das Besondere: Um ein E-Auto mit eigenem Solarstrom zu laden, braucht es mit SolarLink keinen Heimspeicher und keine Wallbox – nur ein E-Auto und eine PV-Anlage mit Hybridwechselrichter. So senkt das Unternehmen die Betriebskosten von E-Autos und eröffnet neue Einnahmequellen durch Rückspeisung von Strom.

Das ist nur ein kleiner Ausblick auf die Highlights, die vom 09. bis 14. September 2025 in München zu sehen sein werden.  (se)

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