Elektromobilität Elli liefert Ladelösungen an den Vatikan

Von Stefanie Eckardt 2 min Lesedauer

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Für die Elektroautoflotte des Vatikans stellt die Volkswagentochter Elli verschiedene Ladelösungen bereit, wie die Ladekarte sowie die digitale Flottenmanagement-Plattform. Damit lassen sich die Stromer europaweit laden, während Ladevorgänge, Kosten und Energieverbräuche zentral gesteuert werden.

Im Vatikan setzt man auf Elektromobilität und die Ladelösungen von Volkswagen-Tochter Elli: Giuseppe Puglisi-Alibrandi, Generalsekretär des Staates Vatikanstadt, Giovanni Palazzo,Elli, Erzbischof Emilio Nappa, Generalsekretär des Staates Vatikanstadt, Francesco Quaglieri, Volkswagen Group Italia (vlnr).(Bild:  Governatorato)
Im Vatikan setzt man auf Elektromobilität und die Ladelösungen von Volkswagen-Tochter Elli: Giuseppe Puglisi-Alibrandi, Generalsekretär des Staates Vatikanstadt, Giovanni Palazzo,Elli, Erzbischof Emilio Nappa, Generalsekretär des Staates Vatikanstadt, Francesco Quaglieri, Volkswagen Group Italia (vlnr).
(Bild: Governatorato)

In den vergangenen Jahren hat der Staat der Vatikanstadt seine Aktivitäten im Bereich Elektromobilität kontinuierlich ausgebaut. 2024 hat man im Zuge der laufenden Flottentransformation nahezu 40 vollelektrische Fahrzeuge aus der ID. Familie von Volkswagen erhalten, gefolgt von weiteren elektrischen Nutzfahrzeugen im Jahr 2025. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Flotte wird die Bedeutung elektrischer Antriebe für die Mobilitätslösungen des Vatikans weiter zunehmen. Bis 2023 will der Vatikan seine Fahrzeugflotte komplett auf klimaneutrale Mobilität umstellen. Hierfür liefert Elli nun die entsprechenden Ladelösungen, um die Alltagstauglichkeit der Stromer zu gewährleisten, wie Giovanni Palazzo, CEO von Elli erklärt: „Die Elektrifizierung von Flotten gewinnt in Europa zunehmend an Dynamik, und Institutionen suchen nach verlässlichen Partnern, um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten. Der Vatikan zeigt, dass die eigentliche Aufgabe der Elektrifizierung erst nach der Auslieferung der Fahrzeuge beginnt. Unsere Aufgabe ist es, den Anspruch nachhaltiger Mobilität in einen verlässlichen Betrieb im Alltag zu überführen. So können Organisationen ihre elektrischen Flotten effizient über Ländergrenzen hinweg betreiben und die wirtschaftlichen Vorteile der Elektrifizierung voll ausschöpfen.“

Mehr als eine Million öffentliche Ladepunkte in Europa

Mit der Elli Ladekarte erhalten die Mitarbeiter des Governatorats der Vatikanstadt Zugang zu mehr als einer Million öffentlichen Ladepunkten in Europa. Das ermöglicht ein einfaches Laden auch bei dienstlichen Fahrten außerhalb des Vatikanstaatsgebiets. Transparente Tarife für AC- und DC-Ladevorgänge sowie Ionity sorgen dabei für Transparenz und planbare Ladeausgaben.

Darüber hinaus nutzt die vatikanische Verwaltung die digitale Flottenmanagement-Lösung Elli Fleet Charging zur zentralen Steuerung von Ladekarten, Ladevorgängen und Abrechnungsprozessen. Flottenverantwortliche können Ladeaktivitäten überwachen, Energieverbräuche nachvollziehen, Karten digital zuweisen sowie Ladedaten für Buchhaltung und Reporting exportieren.

Digitales Flottenmanagement ist noch ausbaufähig

Rund zwei Drittel aller Neuzulassungen in Europa entfallen auf gewerbliche Flotten. Deren Elektrifizierung gilt als einer der wirksamsten Hebel, um betriebliche CO₂-Emissionen zu minimieren und die Effizienz im mobilitätsbezogenen Energieeinsatz zu verbessern. Gleichzeitig erfordert der Wandel neue operative Prozesse und digitale Lösungen. Eine von Elli Mobility im August 2025 in Deutschland durchgeführte Umfrage zeigt, dass sich viele Unternehmen noch in einer frühen Phase des digitalen Flottenmanagements befinden. Demnach verwalten 26 Prozent der Unternehmen ihre Flotten mit einfachen Office-Tools wie Tabellenkalkulationen, während weitere 26 Prozent keinerlei spezialisierte digitale Lösungen einsetzen. Effizienzpotenziale und Einsparungen bleiben dadurch häufig ungenutzt. (se)

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