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Toyota, Hitachi und JR East bauen Brennstoffzellenzug

Autor / Redakteur: ampnet/deg / Lena Bromberger

Die Partner bringen verschiedene Stärken in das Projekt ein: JR East stellt den Zug, Toyota die Brennstoffzellentechnologie und Hitachi das Hybridsystem.

JR East FV-E991 Hybari.
JR East FV-E991 Hybari.
(Bild: Auto-Medienportal.Net/Toyota)

Toyota hat mit der Eisenbahngesellschaft Ostjapans (JR East) und Hitachi vereinbart, gemeinsam einen Wasserstoff-betriebenen Zug zu bauen. JR East stellt die Entwicklungs- und Fertigungstechnologien für Schienenfahrzeuge, Hitachi entwickelt Hybridantriebstechnologien und Toyota entwickelt Brennstoffzellensysteme. Für den Bau des Zuges werden die Brennstoffzellen aus der Pkw-Produktion verwendet.

Wasserstoff aus 20 gefüllten Tanks wird im Zug „Hybari“ (basierend auf JR East FV-E991) in elektrische Energie umgewandelt und über das Hybridantriebssystem an die Traktionsmotoren geleitet. Strom wird in einer Lithium-Ionen-Batterie mit 240 kWh gespeichert. Während Toyota die Brennstoffzelleneinheit liefert, entwickelt Hitachi das Hybridantriebssystem inklusive Konverter und Batterie. Der Testbetrieb soll im März 2022 aufgenommen werden.

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