Noch fallen die Umweltvorteile der E-Fahrzeuge je nach EU-Staat unterschiedlich aus, weil der Strommix in den EU-Staaten noch stark variiert.  (Clipdealer)

Öko-Analyse: E-Mobilität bis 2050 CO2-neutral?

Eine neue Studie zeigt, dass E-Autos bis 2050 fast CO2-frei sein können – und zwar unter Berücksichtigung des gesamten Lebensweges von der Herstellung über die Nutzung und das Recycling. Dafür muss der Strom, auch für die Herstellung, aus erneuerbaren Energien kommen und die EU das Recycling von Batterien vorantreiben.

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Im Projekt Easyride wird ein Leitfaden zur Vorbereitung auf das Autonome Fahren erarbeitet – am Beispiel der Modellstadt München.  (Easyride)

Verkehrsanalyse in München: Autonomes Fahren im urbanen Kontext

Seit zwei Jahren wird in München untersucht, welche Auswirkungen das Autonome Fahren auf Mobilität und Verkehr haben kann und was die öffentliche Hand tun sollte, um diese Innovation zu steuern und einzusetzen. Mit Hilfe von vier Szenarien sollen nun Empfehlungen für das Verkehrsmanagement erarbeitet werden.

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Bei vielen Wasserstoff-Anwendungen wird in den kommenden zehn Jahren eine Halbierung der Kosten erwartet – und damit die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Technologien. (Clipdealer)

Sieben Gründe, die für den Brennstoffzellenantrieb sprechen

Die E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein, um die CO2-Emissionen des Verkehrs zu senken. Aber wie wirtschaftlich ist es, auch Schwerlast-Lkw über lange Distanzen rein batterieelektrisch zu betreiben? Trotzdem werden auch 40-Tonner zeitnah über tausend Kilometer rein elektrisch unterwegs sein. Der Schlüssel dazu liegt im Brennstoffzellenantrieb.

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