Will man einen gängigen Akku mit 45 kWh Kapazität voll machen, gelänge das theoretisch an einer 22-kW-Leitung in etwas mehr als zwei Stunden. (Clipdealer)

Hintergrund: Die Problematik des einphasigen Ladens

Zu den wichtigsten Gründen für E-Auto-Skepsis zählt die Angst vor andauerndem Warten neben der Wallbox. Nicht selten ist diese sogar begründet – zumindest, wenn ein Modell mit einphasigem Bordlader angeschlossen ist. Für deutsche Kunden sind derartige Fahrzeuge nicht gemacht – und auch alles andere als ideal. Trotzdem bieten die Hersteller sie hierzulande an, nicht selten auch alternativlos

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Bisher ist nicht erforscht, welche Art von Vibrationen schädlicher ist für die Steckverbinder: schnelle oder langsame, wechselnde oder gleichförmige. (©temp-64GTX - stock.adobe.com)

Autonomes Fahren: Auf der Suche nach dem widerstandsfähigen Steckverbinder

Wenn Sensoren Daten erfassen, müssen diese in Netzwerken übermittelt werden. Entweder über Funk oder über Leitungen. Der Weg per Leitung ist zuverlässiger – Schwachpunkte gibt es aber dort, wo zwei Kabel mit einer Steckverbindung zusammengeführt werden. Forscher arbeiten nun in einem neuen Projekt daran, Steckverbinder gegen Vibrationen und Hitze abzuhärten.

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Hohe Auszeichnung: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (links) überreicht dem Elektrobuspionier Professor Adolf Müller-Hellmann das Bundesverdienstkreuz. (DEVK)

Bundesverdienstkreuz für Elektrobuspionier Adolf Müller-Hellmann

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Prof. Dr. Adolf Müller-Hellmann den Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet überreichte ihm in Vertretung des Bundespräsidenten den Orden. Damit würdigte er Müller-Hellmanns umfangreiches ehrenamtliches und berufliches Engagement für eine nachhaltige Mobilität.

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Rund 6.000 Start-ups sitzen in Israel, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. (gemeinfrei)

Auf Innovationensuche in Israel

Silicon Valley war gestern, inzwischen tummelt sich die Start-up-Szene in Tel Aviv. Mit seinem DigiLab geht Skoda in Israel auf die Suche nach neuen Partnern und Entwicklungen, die das Leben leichter machen – den Autofahrern, aber auch dem Hersteller selbst.

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