70 Prozent der deutschen Autofahrer glauben, dass bundesweit weniger als 3.000 Ladestationen zur Verfügung stehen. In Wirklichkeit sind es mittlerweile mehr als 13.000 Ladestationen, die täglich von E-Autofahrern angesteuert werden. (Clipdealer)

Drei Irrtümer der Elektromobilität

Die Reichweite von E-Autos ist zu gering, das Laden dauert zu lange und überhaupt gibt es zu wenige Ladestationen – so lauten einige der Vorurteile gegenüber der E-Mobilität. Doch eine neue Analyse zeigt, dass die E-Mobilität die Ansprüche vieler Deutschen schon heute erfüllt – sie wissen es nur nicht.

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Der Brennstoffzellen-Zug Alstom Coradia i-Lint. (Alstom)

Bahn frei für die Brennstoffzelle

Personen- und Lastwagen, Omnibusse oder Gabelstapler – mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen als Stromlieferant treiben schon längst Elektrofahrzeuge für unterschiedlichste Einsatzzwecke an und verrichten ihre Arbeit als eine Art mobiler Kraftwerke anstandslos. Neuerdings fährt im Auftrag der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen sogar die weltweit erste mit elektrischer Energie aus Wasserstoff betriebene Eisenbahn.

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Innovative Verkehrskonzepte wie über 1.000 km/h schnelle unterirdische Hyperloop-Kapseln oder autonom fliegende Drohnen-Taxis wurden bis vor kurzem noch als Science Fiction eingeordnet, könnten aber bereits im kommenden Jahrzehnt massenmarkttaugliche Realität werden. (Clipdealer)

Neue Mobilitätskonzepte – Was will und braucht der Nutzer wirklich?

Aktuell werden neue Mobilitätskonzepte primär technologiegetrieben betrachtet, wirtschaftlich etablieren werden sich solche Verkehrskonzepte jedoch nur, wenn sie aus Nutzersicht klare Vorteile bieten. Die exakte Kenntnis von segmentspezifischen Kundenbedürfnissen ist somit der Schlüssel zu ausdifferenzierten Mobilitätsangeboten im B2B- und B2C-Premium- und Massenmarktbereich.

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Entspannend oder stressig: Wie Menschen bestimmte Orte erleben, untersuchen Stadtplaner des KIT. (Urban Emotions)

Urban Emotions – Wie Emotionen im Stadtverkehr sichtbar werden

Radler spüren den Angstschweiß, wenn ihnen ein Lkw zu nahe kommt, Fußgänger fühlen sich in der Unterführung mulmig: Die räumlichen und sozialen Strukturen einer Stadt lösen individuell, aber auch kollektiv diverse Empfindungen aus. Im Projekt Urban Emotions werden Methoden entwickelt, diese Gefühle messbar zu machen, um sie bei der Stadtplanung zu berücksichtigen.

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