Corona-Beschränkungen Große Mehrheit ist für 3G-Regeln in Bus und Bahn

Quelle: dpa

Seit vergangenem Mittwoch darf in öffentlichen Verkehrsmitteln nur noch unterwegs sein, wer geimpft, getestet oder von einer Corona-Infektion genesen ist. Das finden zwar nicht alle gut, aber die allermeisten.

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Die jüngsten Corona-Vorsichtsmaßnahmen finden unter den Bahnfahrern großen Zuspruch.
Die jüngsten Corona-Vorsichtsmaßnahmen finden unter den Bahnfahrern großen Zuspruch.
(Bild: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang)

Die 3G-Regelung in öffentlichen Verkehrsmitteln findet großen Zuspruch in der Bevölkerung. 68 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der DPA befürworteten die Regelung, wonach Passagiere in Bussen und Bahnen entweder gegen das Coronavirus geimpft, darauf getestet oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sein müssen.

Knapp die Hälfte (49 %) der 2.167 Teilnehmer der Online-Umfrage erklärte, die Vorgabe „voll und ganz“ zu befürworten, weitere 19 Prozent befürworteten sie „eher“. Ablehnend äußerten sich 26 Prozent der Befragten, davon lehnten 17 Prozent die Regelung „voll und ganz“ ab. Die Umfrage wurde noch vor der Einführung der 3G-Regel am vergangenen Mittwoch zwischen dem 19. und dem 23. November durchgeführt.

Plötzliches Fahrtende droht

Seit vergangenem Mittwoch droht jedem Fahrgast in öffentlichen Verkehrsmitteln das Ende der Fahrt oder ein hohes Bußgeld, wenn er bei einer Kontrolle keinen 3G-Nachweis vorlegen kann.

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