Neue Rechtsform Flixmobility schafft Voraussetzungen für Börsengang

Quelle: dpa

Der Münchner Betreiber von Flixbus und Flixtrain firmiert ab sofort als Europäische Aktiengesellschaft (SE). Damit wäre ein Börsengang möglich. Gleichzeitig gibt es Veränderungen in der Unternehmensführung

Schon häufiger wurde über einen Börsengang der Flixbus-Mutter spekuliert. Jetzt sind zumindest die Voraussetzungen dafür geschaffen.
Schon häufiger wurde über einen Börsengang der Flixbus-Mutter spekuliert. Jetzt sind zumindest die Voraussetzungen dafür geschaffen.
(Bild: Flixbus)

Mit neuer Rechtsform und umgebautem Vorstand stellt sich die Reiseplattform Flixmobility für künftige Wachstumsziele auf. Das Münchner Unternehmen, das vor allem für seine Marken Flixbus und Flixtrain bekannt ist, firmiert ab sofort als Europäische Aktiengesellschaft (SE), wie Flixmobility am Mittwoch mitteilte. Mit dieser Rechtsform wäre für die bisherige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) auch ein Börsengang möglich. Derzeit gebe es aber in diese Richtung nichts zu verkünden, betonte eine Sprecherin.

Änderungen soll es auch auf der Führungsebene geben. Der bisherige Geschäftsführer und Mitgründer André Schwämmlein soll das Unternehmen als Vorstandschef leiten. Für die Rolle des Finanzvorstands kommt Christoph Debus neu ins Unternehmen. Debus war zuvor unter anderem Finanzchef beim angeschlagenen Ferienflieger Condor. Technik- und Personalvorstand bei Flixmobility wird Daniel Krauss. Flixmobility-Mitgründer Jochen Engert wechselt wiederum an die Spitze des Aufsichtsrats.

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