"Wenn Sie eine Infrastruktur für Wechselbatterien aufbauen, brauchen Sie pro Auto vielleicht 1,2 bis 1,5 Batterien, und damit steigen die Kosten noch weiter", analysiert Wilko Stark, der die Sub-Marke Mercedes Benz EQ leitet. (Daimler)

E-Mobilität: Batterie-Wechselsysteme haben keine Zukunft

Wilko Stark leitet die Sub-Marke Mercedes Benz EQ, unter der die Stuttgarter in Zukunft ihre vollelektrischen Modelle entwickeln und vermarkten werden. Im Interview spricht er über die Herausforderungen bei der Einführung von E-Autos – und was der strategische Schwenk für die Kunden bedeutet.

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Entwickelt von Bugatti: Dieser 8-Kolben-Monoblock-Bremssattel ist weltweit der erste Bremssattel aus dem 3D-Drucker und gleichzeitig  das größte generativ gefertigte  Funktionsbauteil aus Titan. (Bugatti Automobiles S.A.S.)

Bugatti lässt Titan-Bremssattel 3D-drucken

Bugatti steht für Supersportwagen, wie den Veyron und den Chiron. Jetzt haben Bugatti-Entwickler zusammen mit dem Laser Zentrum Nord erstmals einen Bremssattel per 3D-Druck gefertigt. Das Besondere: Der Bremssattel besteht aus Titan.

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 (Clipdealer)

Wasserstoff: Faktencheck der Wertschöpfungskette

Mit einer Wasserstoffstrategie will Deutschland eine Vorreiterrolle beim „grünem Wasserstoff“ einnehmen. Die Veröffentlichung des politischen Rahmenwerks soll zeitnah erfolgen. Daher lohnt sich ein Blick auf die gegenwärtige Situation in den wesentlichen Bereichen der Wertschöpfungskette.

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Kilometerkosten und Umweltaspekte eines E-Autos sind für die deutschen Verbraucher wichtiger als staatliche Prämien. (Clipdealer)

E-Fahrzeuge: Kaufanreize für die Deutschen nicht entscheidend

Nicht erst seit der Corona-Krise geraten bestehende oder geplante staatliche Prämien für E-Autos in den Fokus, um skeptische Verbraucher von umweltfreundlichen Antriebstechnologien zu überzeugen. Doch bei deutschen E-Auto-Interessierten spielen entsprechende Zuschüsse bei den Kaufüberlegungen lediglich eine untergeordnete Rolle.

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