Auf der nach dem italienischen Mathematiker Giuseppe Colombo benannten ESA-Mission BepiColombo befinden sich auf dem Mercury Planetary Orbiter zwei im DLR entwickelten Instrumente. Sie werden ab Ende 2026 den innersten Planeten des Sonnensystems aus der Umlaufbahn beobachten. (Bild: ESA/ATG medialab; Mercury: NASA/JPL)
Luft- und Raumfahrt

DLR gründet neues Institut für Weltraumforschung

Um Kompetenzen bei Weltrauminstrumenten und Weltraumforschung zu bündeln, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt das Institut für Weltraumforschung in Berlin-Adlershof ins Leben gerufen. Damit wurde am 1. Mai 2025 der Grundstein gelegt, um den Bereich optische Sensorsysteme und deren Einsatz in Planetenforschung, Erdbeobachtung und Sicherheit zu beschleunigen.

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Für das Software-definierte Fahrzeuge spielen viele Komponenten eine wichtige Rolle, wie eFuses. (Bild:  Mercedes-Benz AG)
Bauelemente

eFuses: Schneller auf Zonenarchitekturen in Software-definierten Fahrzeugen umstellen

Konfigurierbare eFuse-Elemente schaffen die Voraussetzungen für eine zügigere Umstellung auf Software-definierte Fahrzeugarchitekturen. Warum? Sie erfüllen nicht nur die Forderungen nach intelligenter Stromverteilung und Software-definierten zonalen ECUs, sondern bieten gleichzeitig Kosten- und Platzvorteile und sorgen für eine zeiteffiziente Entwicklung. Damit können sie eine Alternative zu traditionelle Sicherungen darstellen.

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Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt ATLAS-L4 arbeiten 12 Projektpartner daran, autonome Nutzfahrzeuge auf die Straße zu bringen. (Bild: MAN Truck & Buses)
Zusammenarbeit

Projekt ATLAS-L4: Einsatz autonomer Nutzfahrzeuge auf Schnellstraßen und Autobahnen

Der autonome Truck im Straßenverkehr wird Realität: Im Forschungsprojekt „Automatisierter Transport zwischen Logistikzentren auf Schnellstraßen im Level 4“, kurz ATLAS-L4“ konnten MAN Truck & Bus, Knorr-Bremse, Leoni, Bosch, Fernride, BTC Embedded Systems, Fraunhofer AISEC, Technische Universität München, Technische Universität Braunschweig, TÜV SÜD, Autobahn GmbH und das WIVW GmbH neue Erkenntnisse gewinnen.

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Am Lehrstuhl für Anorganische Chemie haben Forscher ein neues Material für Festkörperbatterien entwickelt. (Bild: Robert Reich | TUM )
Batterietechnik

TUM: Neues Material aus Lithium, Antimon und Scandium verbessert Festkörperbatterien

Festkörperbatterien gelten als der heilige Gral in der Elektromobilität. Das sind sie zwar nicht, aber sie können mehr Energie speichern und bestehen nicht aus feuergefährlichen Materialien wie die derzeit üblichen Lithium-Batterien. TUM und TUMint.Energy Research arbeiten an der Verbesserung der Batterietechnik und haben ein neues Material aus Lithium, Antimon und Scandium entwickelt.

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