Ein erfolgreiches Batterie-Start-up aus dem Ökosystem der TUM ist beispielsweise Twaice. Gründer Stephan Rohr hat Batterietechnologie aus der Forschung auf den Markt gebracht. (Bild: Uli Benz | TUM)
Batterietechnik

TUM gründet Batterie-Start-up-Inkubator

An der Technischen Universität München entsteht derzeit ein Batterie-Start-up-Inkubator. Dieser soll als integraler Bestandteil der TUM Venture Labs unterstützend wirken und beraten, wenn man ein Unternehmen im Bereich Batterietechnik gründen möchte. Ziel: den Markteintritt neuer Batterietechnologien aus der Forschung zu beschleunigen und so die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren.

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Vom 24. bis 26. April 2024 fand in der Hofburg der Österreichischen Hauptstadt das 45. Wiener Motorensymposium statt. (Bild: Alfred Vollmer)
45. Wiener Motorensymposium

Die Antriebe von morgen und übermorgen

Verbrenner: ja! Elektromobilität: ja! Wasserstoffmotor: ja! Brennstoffzelle: ja! Synthetische Kraftstoffe: ja! Soweit die Kurzfassung dieses Berichts über das 45. Wiener Motorensymposium. Allerdings erhielten die Verbrennungsmotoren wieder eine höchst exponierte Position bei diesem 45. Gipfeltreffen rund um die Antriebe in Kraftfahrzeugen. Next Mobility war vor Ort und berichtet über die wichtigsten Entwicklungen.

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Der Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen hat eine Konsortialstudie zur zukünftigen Herstellung neuartiger Festkörperbatterien in Europa abgeschlossen. (Bild: phonlamaiphoto | stock.adobe.com)
Batterietechnologien der Zukunft

Festkörperbatterien: Europäische Alternative zur CASIP

Der Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen hat mit Industriepartnern eine Konsortialstudie zur zukünftigen Herstellung von Festkörperbatterien in Europa beendet. Zusammen untersuchte man nicht nur die zentralen Herausforderungen, sondern erarbeitete auch Alleinstellungsmerkmale für die heimische Produktion sowie eine europäische Alternative zur kürzlich angekündigten China All-Solid-State Battery Collaborative Innovation Platform.

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