Vector Informatiks Netzwerk-Interface VN1641 unterstützt auch CAN XL. (Bild: Vector Informatik)
Bussysteme

Neues Netzwerk-Interface von Vector für CAN XL

Vector hat mit dem VN1641 ein Netzwerk-Interface für zukünftige Automotive CAN-Netzwerke vorgestellt. Das Interface unterstützt flexibel alle CAN-Standards – neben klassischem CAN, auch CAN XL oder CAN FD. Es eignet sich für einfache und komplexe Aufgaben wie Restbussimulation, Analyse, Diagnose, Kalibrierung oder Flash-Programmierung.

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Vom Fahrzeug in die Cloud? Vernetztes Fahren ist in China eine teure Angelegenheit. (Bild: frei lizensiert bei Pixabay)
Vom Fahrzeug in die Cloud

China: Vernetztes Fahren ist eine teure Vision

Etwa einen Monat nach Beginn großer Pilotprojekte für das vernetzte Fahren in China werden die Probleme des Projektes deutlich. Während der Staat die Technologie fördert und fleißig investiert, sind die Automobilhersteller bislang wenig enthusiastisch. Die hohen Anfangskosten schrecken viele Unternehmen ab, berichten übereinstimmend mehrere chinesische Fachmedien.

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Der VDA hat in Zusammenarbeit mit deutschen und spanischen Unternehmen das Pilotprojekt EcoDuo zur Optimierung des Vor- und Nachlaufs im Kombinierten Verkehr initiiert. (Bild: VDA)
Kombinierter Verkehr

Pilotprojekt EcoDuo: Von der Straße auf die Schiene

Um mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen und damit die CO2-Emissionen zu reduzieren, hat der Verband der Deutschen Automobilindustrie zusammen mit Volkswagen, Schmitz Cargobull, dem TÜV Rheinland, Sesé, Kombiverkehr und MegaHub Lehrte das Pilotprojekt EcoDuo gestartet. Ziel ist die Optimierung des Vor- und Nachlaufs im kombinierten Verkehr.

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Bildergalerien

Jedes Formel-1-Team weiß, dass der Erfolg jeder Entscheidung am Renntag davon abhängt, wie lange es dauert, bis die Daten verarbeitet und ausgewertet sind. Echtzeitverarbeitung ist daher das A und O. (Bild: frei lizensiert bei Pixabay)
Echtzeitdaten in der Formel 1

Batch-Verarbeitung versus Daten-Streaming: Weil jede Millisekunde zählt

In der Formel 1 entscheiden Millisekunden über Sieg und Niederlage. Vom Autodesign über die Motorleistung bis hin zum Fahrerprofil – Daten spielen seit langem eine zentrale Rolle im Rennsport. Jedes Formel-1-Team weiß, dass der Erfolg jeder Entscheidung am Renntag davon abhängt, wie lange es dauert, bis die Daten verarbeitet und ausgewertet sind. Seit dem Wechsel von Batch-Verarbeitung zum Echtzeit-Streaming wurde daran gearbeitet. Die entscheidende Voraussetzung für diese Informationsübertragung ist dabei Daten-Streaming.

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Dr. Anja Marinow und Prof. Dr. Wolfgang Binder präsentieren die Gelfüllung, die sie für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt haben. Damit sollen die Batterien sicherer und effizienter sein. (Bild: Uni Halle / Heiko Rebsch)
Elektromobilität

Gelfüllung für Lithium-Ionen-Akkus verbessert Lebensdauer

Ein neuartiges Gel könnte helfen, Lithium-Ionen-Akkus sicherer und leistungsfähiger zu machen. Daran haben Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gearbeitet. Das Gel soll das Auslaufen der leichtentzündlichen Elektrolytflüssigkeit verhindern. Erste Studien im Labor zeigen, dass mit dem Konzept auch die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer der Akkus verbessert wird.

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Rollt mit Nvidias Drive Orin SoC und mittelfristig mit dem Nachfolgermodell Drive Thor über die Straßen: Der Volvo EX90. (Bild: Volvo)
Software-defined Vehicle

Vertiefte Partnerschaft: Volvo integriert Nvidia Drive Orin SoC in EX90

Der Volvo EX90 ist ein Software-definiertes Fahrzeug, das auf einer zentralisierten Rechenarchitektur basiert. Dabei setzt der Autobauer auf das Drive Orin System-on-Chip von Nvidia. Das System zeichnet sich für die Leistung der Deep-Learning-Funktionen verantwortlich, die die Grundlage von KI-basierten aktiven Sicherheits- und Fahrassistenzsystemen bilden. Darüber hinaus trägt es zum sicheren automatisierten Fahren bei.

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Für den Einsatz in automatisierten Fahrsystemen konzentriert sich Mobilieye in Zukunft auf Imaging-Radar. Das israelische Unternehmen steigt aus der Entwicklung von Lidar aus. (Bild: Mobileye)
Autonomes Fahren

Mobileye steigt aus Lidar-Geschäft aus

Mobileye wird seine interne Lidar-Entwicklung beenden, wie das israelische Unternehmen bekanntgab. Begründung: Der technologische Fortschritt macht die FMCW-Liar-Technologie, kurz für frequenzmodulierten Kontrollwellen-Lidar für den Einsatz in autonomen und hochautomatisierten Fahrsystemen nicht zwingend notwendig.

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