Distribution Powell Electronics vertreibt Näherungssensoren von Honeywell für Luft- und Raumfahrt

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

Powell Electronics führt ab sofort die Näherungssensoren in den Ausführungen General Aerospace Proximity Sensors und Harsh Application Proximity Sensors von Honeywell im Sortiment. Die Sensoren kommen in Anwendungen für Luft- und Raumfahrt zum Einsatz.

Powell Electronics stockt sein Portfiolio mit den Näherungssensoren GAPS und HAPS von Honeywell für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt auf. (Bild:  Honeywell)
Powell Electronics stockt sein Portfiolio mit den Näherungssensoren GAPS und HAPS von Honeywell für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt auf.
(Bild: Honeywell)

Bei den General Aerospace Proximity Sensors (GAPS) handelt es sich um konfigurierbare, berührungslos arbeitende und hermetisch gedichtete Bauelemente. Diese sollen die An- oder Abwesenheit von Zielobjekten (Targets) erkennen. Sie können in weniger rauen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen und unterscheiden sich in einigen elektrischen und umwelttechnischen Eigenschaften von den Harsh Application Proximity Sensors (HAPS). Die Näherungssensoren in HAPS-Ausführung sind konfigurierbare, berührungslos arbeitende und hermetisch gedichtete Bauelemente, die die An- oder Abwesenheit von Zielobjekten in rauen luftfahrttechnischen Umgebungen erkennen sollen.

Integrierte Zusatandsüberwachung

Die Näherungssensoren der GAPS- und HAPS-Baureihen können mit einem optionalen Ausgang für die Zustandsüberwachung zum Host-System konfiguriert werden. Die Erfassung des Zielobjekts erfolgt nach dem Prinzip des wirbelstromgedämpften Oszillators (Eddy Current Killed Oscillator, ECKO). Darüber hinaus hat Honeywell mit der patentierten FAVCO-Technologie (Fixed Amplitude Variable Current Oscillator) etwas entwickelt und umgesetzt, mit der die Sensoren eine integrierte Zustandsüberwachung (IHM) bereitstellen können. Des Weiteren tragen sowohl die GAPS- als auch die HAPS-Baureihe zur Reduzierung von Ausfallzeiten und Instandhaltungskosten bei, weil sie über eine Schaltung verfügen, die interne Fehler erkennen und diese als solche ausgeben können, anstatt nur als falsch-positiv oder falsch-negativ.

Zu den technischen Merkmalen der Näherungssensoren der GAPS- und HAPS-Baureihe gehören ein erweiterter Betriebstemperaturbereich von –55 bis zu 115 °C, eine Vibrationsbeständigkeit bis zu 20g (GAPS) oder 90g (HAPS), eine Versorgungsgleichspannung von 12 V bis zu 32 V und eine Ansprechzeit auf Zielobjekte von unter 5 ms. (se)

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