Wer mit seinem Pedelec sportlich im Gelände unterwegs sein will, entscheidet sich am besten für eine Offroad-Version. Neben Komfort sind Reichweite und Akkuabdeckung wichtige Kriterien.
Neues Jahr, neue Förderbedingungen für E-Autos. Unternehmen gehen bald leer aus und auch für Hybridfahrzeuge gibt es künftig keine Prämie mehr – was ist beim Kauf nun wichtig?
Den Aufbau einer Elektro- und einer Wasserstoffflotte hält mancher Automotive-Konzern für unrealistisch. Anders sieht das Daimler Trucks. Am Donnerstag konkretisierte der Lkw-Hersteller seine Zukunftspläne.
Dass Autos sich selbstständig ihren Weg durch dichten Verkehr suchen, dürfte nach Ansicht von Marc Berg, Chef des Mobilitätsanbieters Free Now, noch eine Weile dauern. Den Einsatz von Flugtaxis erwartet er früher.
E-Autohersteller Smart versteht sich selbst als Premiummarke. Das hindert die Kooperationsmarke von Mercedes und Geely nicht daran, ein günstigeres Einstiegsmodell zu lancieren.
Der E-Go Life braucht für einmal vollladen mehr als fünfeinhalb Stunden. Künftig können Fahrer des Elektro-Kleinwagens die Batterie auch tauschen lassen. Das dauert dann nur eine Stunde. Chinesische Autobauer kriegen das allerdings schneller hin.
Audi hat mit dem Activesphere Concept eine weitere elektrische Oberklasse-Studie präsentiert. Als hochgelegte Fließheck-Limousine, die sich zum Pick-Up umfunktionieren lässt, entzieht sich das Modell einer einfachen Kategorisierung.
Der Rheinmetall-Konzern legt ein Start-up namens Mira für Mobilitätskonzepte auf. Der Fokus des jungen Unternehmens liegt auf der Entwicklung von Technologien für das sogenannte teleoperierte Fahren.
Elektro-Autos haben den Ruf, schneller zu brennen als Benziner oder Diesel. Dafür wurden sie sogar schon aus Tiefgaragen verbannt. Feuerwehr und Unfallforscher kommen allerdings zu anderen Ergebnissen.