Geringe Reichweiten, wenige Ladesäulen: Viele Deutsche sehen sich noch nicht bereit für die E-Mobilität. Das Auto allerdings bleibt Verkehrsmittel Nummer 1. Der ÖPNV muss sich dagegen anstrengen, um attraktiv zu werden.
Einem Revival der Sonntagsfahrverbote steht der Automobilclub kritisch gegenüber. ADAC-Präsident Christian Reinke sieht im langsameren Fahren das richtige Mittel. Für ein generelles Tempolimit spricht er sich aber nicht aus.
Die Unternehmen wollen im indischen und europäischen Markt kooperieren. So will Quantron ETO unter anderem bei der Umrüstung auf batterieelektrische und Brennstoffzellen-Fahrzeuge unterstützen.
Leistungsstarke E-Mountainbikes versprechen bärigen Schub beim Aufstieg und außerdem viel Reichweite. Doch wer einen aktiven Fahrstil bevorzugt, findet mit dem Leichtbau-E-Maverick von Stevens eine spannende Alternative.
In vielen Städten und Regionen haben die örtlichen Stromversorger ein Quasi-Monopol auf dem Fahrstrommarkt. Das kann man auch an den Preisstrukturen ablesen. Es gäbe aber durchaus Alternativen.
Das Warten auf den Pick-up von Tesla zieht sich hin. Mittlerweile gibt es allerdings einige Alternativen. Bald auch vom US-amerikanischen Start-up Fisker.
Für mehr Klimaschutz sollen die Menschen vom Flieger oder Auto in die Bahn umsteigen. Doch das Schienensystem ist darauf gar nicht vorbereitet. Nun gibt es einen neuen Plan.
Parkhäusern könnte in der Verkehrswende eine bedeutende Rolle zukommen. Dafür müssten sie in Zukunft weitaus mehr Aufgaben übernehmen, als „nur“ Parkplätze bereitzustellen.