E-Mobilität Mercedes startet Serienproduktion des E-Econic für Kommunaleinsatz

Quelle: ampnet

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Nach dem Produktionsstart des E-Actros im Werk Wörth im letzten Jahr beginnt jetzt auch die Herstellung des E-Econic. Das erste Exemplar soll an ein Entsorgungsunternehmen in Dänemark gehen.

Der Mercedes-Benz E-Econic rollt ab sofort im Werk Wörth vom Band.
Der Mercedes-Benz E-Econic rollt ab sofort im Werk Wörth vom Band.
(Bild: Daimler Truck )

Der Mercedes-Benz E-Econic für den Kommunaleinsatz geht am Standort Wörth im südlichen Rheinland-Pfalz in die Serienproduktion. Nach dem Serienstart des E-Actros im Oktober 2021 rollt damit das zweite Modell der batterieelektrisch angetriebenen Mercedes-Benz Lkw in Wörth vom Band. Das erste Fahrzeug aus der Serienfertigung geht an das dänische Entsorgungsunternehmen Urbaser A/S.

Ralf Forcher, Leiter Mercedes-Benz Special Trucks: „Von der Skizze bis zum fertigen Fahrzeug, vom Prototypen bis zum Serien-Lkw – jetzt ist es soweit: Wir bringen mit dem E-Econic den ersten elektrisch angetriebenen Mercedes-Benz Special Truck serienmäßig auf die Straße. Der Austausch mit unseren Kunden hat gezeigt: Städte und Kommunen wünschen sich CO2-neutrale Fahrzeuge für ihren Fuhrpark. Gerade im Hinblick auf Großstädte besteht der Bedarf nach leisen, sauberen und sicheren Logistik- und Entsorgungslösungen.“

Parallel zu Verbrenner-Lkw gefertigt

Der E-Econic wird in der bestehenden Montagelinie von Mercedes-Benz Special Trucks gefertigt, parallel zu den Lkw, die einen Verbrenner-Antrieb erhalten. Nachdem das Fahrzeug weitestgehend aufgebaut ist, kommt es in das Future-Truck-Center zur Elektrifizierung, wo es – genauso wie der E-Actros – mit den elektrischen Antriebskomponenten ausgestattet wird.

Der Produktionsstart des E-Econic ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von Daimler Truck zum CO2-neutralen Transport: Um zur Dekarbonisierung der Nutzfahrzeugbranche beizutragen, verfolgt das Unternehmen das Ziel eines CO2-neutralen Transports auf den Straßen bis 2050. In seinen Hauptabsatzregionen in Nordamerika, Europa und Japan möchte der Konzern deshalb ab 2039 ausschließlich CO2-neutrale Fahrzeuge verkaufen. Zwei komplementäre Technologien zur Energieversorgung des Antriebs (sog. „Doppelstrategie“) kommen dabei zum Einsatz: Batterien und Wasserstoff.

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