Studie Fahrradhelm gewinnt an Popularität

Quelle: sp-x

Eine Pflicht zum Helmtragen gibt es für Radfahrer nicht. Doch zuletzt setzten sich mehr Radler die schützende Kopfbedeckung auf.

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Im vergangenen Jahr trugen rund 32 Prozent aller Radfahrer freiwillig einen Helm.
Im vergangenen Jahr trugen rund 32 Prozent aller Radfahrer freiwillig einen Helm.
(Bild: sp-x)

Der Fahrradhelm erfreut sich wachsender Beliebtheit. Über alle Altersgruppen hinweg trugen im vergangenen Jahr rund 32 Prozent aller Radfahrer freiwillig die schützende Kopfbedeckung, wie sich aus einer Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ergibt. Im Vorjahr lag die Helmquote bei 26 Prozent.

Besonders verbreitet ist das Helmtragen bei Kindern. In der Altersgruppe von 6 bis 10 lag der Anteil der Nutzer bei rund 77 Prozent. Bei den 11- bis 16-jährigen sank der Wert bereits auf 39 Prozent. Bei den Erwachsenen hingegen sind vor allem die Älteren geschützt: Während bei den über-61-jährigen rund 41 Prozent einen Helm trugen, waren es bei den 31- bis 40-jährigen lediglich 30 Prozent. Allerdings hat auch in den mittleren Altersgruppen die Helmnutzung laut BASt in den vergangenen Jahren zugelegt.

Helm für Motorradfahrer vorgeschrieben

Während der Helm für Radfahrer nicht verpflichtend ist, ist er auf dem Motorrad vorgeschrieben. 99 Prozent der Biker hielten sich den BASt-Zahlen zufolge im vergangenen Jahr daran. Rund 25 Prozent trugen zusätzlich eine komplette Schutzkleidung. Auch die Pkw-Insassen waren bei der Anschnallpflicht diszipliniert: 99 Prozent legen der Gurt an, bei den Lkw-Fahrern waren es 93 Prozent.

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