Bike-Studie Britischer Elektriker von Triumph

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Der Trend zum Strom macht auch vor klassischen Motorradherstellern nicht halt. Triumph hat seinen Prototypen fertig entwickelt. Bis zum Serienmodell dauert es aber noch.

Eine Serienfertigung des ersten Triumph-E-Motorrads ist nicht vor 2025 zu erwarten.
Eine Serienfertigung des ersten Triumph-E-Motorrads ist nicht vor 2025 zu erwarten.
(Bild: Triumph )

Der britische Motorradhersteller Triumph hat die Entwicklung des Prototyps „TE-1“ erfolgreich abgeschlossen. Das erste E-Motorrad der Marke meistere längere Distanzen als die bereits elektrifizierten Wettbewerber, lade schneller und bringe weniger Gewicht auf die Waage, sagen die Briten.

Das Konzept vereint Ergonomie, Geometrie und Gewichtsverteilung einer Speed Triple mit den Abmessungen und dem optischen Eindruck der kleineren Street Triple. Gasannahme und Drehmomentverlauf sind laut Triumph dagegen den Werten einer 180-PS-leistenden Speed Triple 1200 RS sehr ähnlich.

Von 0 auf 100 in 3,6 Sekunden

Triumph gibt folgende Werte an: Reichweite – 161 Kilometer, Spitzenleistung – 130 kW/177 PS mit einer Beschleunigung von 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bis 160 km/h werden 6,2 Sekunden benötigt. Die Ladezeit für das Füllen des Akkus von 0 auf 80 Prozent dauert 20 Minuten, das Gewicht der TE-1 beträgt 220 Kilogramm.

Ein Serienbau des ersten Triumph E-Motorrads ist nicht vor 2025 zu erwarten; die Leistungswerte des Serienmodells dürften aber näherungsweise denen des Prototyps entsprechen.

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