Wie sich Geräusche von Elektromotoren im Auto simulieren lassen
Bestimmen letztlich die abgestrahlte Schallleistung: die zeitabhängige Verschiebungen an der Oberfläche der Struktur verursachenden elektromagnetischen Kräfte. Mit Hilfe eines bei ARRK|P+Z Engineering entwickelten Optimierungsverfahrens hinsichtlich der Akustik können die Ingenieure auf dieser Basis das Gehäuse so anpassen, dass unerwünschte Schwingungen reduziert werden. (Bild: ARRK|P+Z Engineering) 4/5 Zurück zum Artikel