Bis 2035 könnte sich das Verkehrsaufkommen durch autonome Fahrdienste um bis zu 40 Prozent erhöhen. (Schaeffler)

Fünf Thesen zur urbanen Mobilität 2035

Wie gestaltet sich künftig die urbane Mobilität? In einer Studie wurde nun errechnet, dass jeder dritte Weg im Jahr 2035 mit autonomen Fahrdiensten zurückgelegt wird, die Kosten hierfür geringer sein werden als der ÖPNV und das Verkehrsaufkommen insgesamt deutlich ansteigt. Ein Überblick in fünf Thesen.

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Durch die Reduktion der Steuergeräte und höhere Integration bleibt nicht nur die Komplexität kontrollierbar; auch die Robustheit steigt. (©vege - stock.adobe.com)

Elektrische und autonome Fahrzeuge – 3Ccar reduziert Komplexität und erhöht Zuverlässigkeit

Konventionelle Autos enthielten bereits 2014 zwischen bis zu 100 vernetzte Steuergeräte (ECUs). Getrieben durch wachsende Anforderungen an Umweltverträglichkeit, Effizienz, Sicherheit und Komfort, wäre diese Anzahl weiter gestiegen. Das europäische Projekt „Integrierte Elektroniksysteme für Komplexitätskontrolle in kosteneffizienten Elektrofahrzeugen“, kurz: 3Ccar, hat sich dieser Herausforderung gestellt.

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Die Ansmann AG bewegt sich mit ihren Akku-Packs nicht nur im Mobilitätsektor, sondern auch in den Bereichen Powertools und Medizin bis hin zu Beleuchtungssystemen und Konsumerelektronik (Symbolbild). (AdobeStock)

Wie Ansmann die elektrische Mobilität von morgen gestaltet

Von der Garagenfirma zum Global Player - das Unternehmen Ansmann kann auf eine beachtliche Entwicklung verweisen. Im Interview blickt Thilo Hack, Director Sales Industrial Solution, auf die Messe "Eurobike" zurück, spricht über Innovationen und Herausforderungen und erklärt, warum er mögliche Brexit-Einflüsse für überschaubar hält.

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