In Deutschland hängen viele Jobs an der Automobilindustrie – viel mehr als in anderen Ländern. Bei innovativen Start-ups rund um die Themen Auto und Mobilität gibt es aber großen Nachholbedarf.
Der chinesische Autobauer Great Wall Motor (GWM) führt bei seinem zweiten SUV-Modell „Wey“ in Europa auch gleich eine neue Nomenklatur ein. Aus Wey „Coffee 02“ wird nun „Wey 03“. Das Plug-in-Hybrid-Modell soll im Frühjahr 2024 auf den Markt kommen.
Der Zulieferer Mahle hat ein Positioniersystem entwickelt, mit dem ein E-Auto exakt über der Ladespule im Boden ausgerichtet werden kann. Jetzt hat die SAE das System als globale Standardlösung für kabelloses Laden gewählt.
In Landau beginnt das Unternehmen Vulcan Energy damit, mittels Geothermie testweise Lithium fördern. Als Partner des Unternehmens sollen Autobauer dieses anschließend testen können.
Fahrzeughersteller Nissan investiert nach eigenen Angaben rund 3,45 Milliarden Euro in seinen Standort in Nordengland. Neben zwei weiteren E-Auto-Modellen sollen dort künftig auch Akkus hergestellt werden.
Das Auto ist nicht der größte Feind der Fußgänger. Stattdessen stören sich diese laut einer Umfrage des ADAC vor allem an Verkehrsteilnehmern auf zwei Rädern.
Wie bereits vom Elektro-SUV #1 listet Smart nun auch eine günstige Basisversion für das SUV-Coupé #3. Der Preisnachlass geht vor allem zu Lasten der Reichweite.
Vergangenes Jahr hat Meyers Manx den Elektro-Buggy vorgestellt, der großes Interesse geweckt hat. Jetzt kommt ein Alternativentwurf aus England. Passenderweise mit Dach.