Ob und wann selbstfahrende Autos in der Breite die Städte erobern, steht noch in den Sternen – auf jeden Fall aber wird sich damit einiges verändern. So zum Beispiel die Qualität des Verkehrsflusses – darauf könnten sich die Kommunen heute schon vorbereiten.
Die beim Kunden weithin unbekannte französische Firma Faurecia gehört zu den größten Zulieferern der Autoindustrie. In der Deutschlandzentrale des Unternehmens wird über die Autositze der Zukunft nachgedacht.
Für eine bessere Verkehrsplanung oder für Forschungseinrichtungen würde der überwiegende Teil der Deutschen bestimmte Mobilitätsdaten zur Verfügung stellen.
Kia sieht sich künftig mehr als Mobilitätsanbieter als als Autohersteller. Dabei schreibt sich das koreanische Unternehmen Nachhaltigkeit auf die Fahnen. Diese Maßnahmen stecken hinter der für 2045 angepeilten CO2-Neutralität.
Abgesehen von ein paar Ausnahmen dürfen Lkw in der EU höchstens 40 Tonnen wiegen. Für emissionsfreie Fahrzeuge soll einem Vorschlag zufolge das Maximalgewicht steigen – als Anreiz, klimafreundliche Technologien einzusetzen.
Der chinesisch-italienische Fahrzeughersteller XEV hat sein L7e-Modell Yoyo überarbeitet. Das Auto soll in Kürze auch in Deutschland ausgeliefert werden. Vertriebspartner ist der auf China-Fahrzeuge spezialisierte Importeur Indimo.
Die Batterieproduktion in der EU gewinnt an Bedeutung. Doch es gibt in der Batterieindustrie auch einige Herausforderungen. Diese könnten einem Bericht des EU-Rechnungshofs zufolge dafür sorgen, dass die Klimaziele nicht erreicht werden.
Das chinesische Fabrikat MG steigt zusammen mit dem Finanzdienstleister Arval ins Abo-Geschäft ein. Zunächst können Kunden den kompakten MG 4 bestellen.
Wer auf dem E-Roller nicht von Autos gemobbt werden will, muss in Leistung und Akkus investieren. Das kostet, bereitet allerdings auch ungemein Spaß, wie sich am Beispiel des Kumpan 54 Ignite zeigt.