Die Forschenden aus dem Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme testen die neue Architektur am Teststand der TUM. Im Bild (von links nach rechts): Chengdong Wu, Nils Purschke und Sven Kirchner. (Bild: besser 3 / TU München)
Central Car Server (CeCaS) für hochautomatisierte Fahrzeuge

Software-Architektur für künftige Autos entwickelt

Um autonome Fahrzeuge so sicher, so günstig und so konkurrenzfähig wie möglich zu machen, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit Partnern aus der Autoindustrie eine zentralisierte Architektur für das Software-gesteuerte Fahrzeug der Zukunft entwickelt. Software generiert sich weitgehend selbst und beliebige Szenarien mit autonomen Fahrzeugen lassen sich vorab am Teststand testen.

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Bildergalerien

Nach dem elektrischen wird in China sehr schnell das autonome und vernetzte Fahren eingeführt. Und man will damit auch global erfolgreich werden. (Bild: Microchip)
Autonomes und vernetztes Fahren

Der nächste China-Export hat begonnen: Intelligente Fahrzeuge kommen nach Europa

Nach dem Elektroauto kommt jetzt die zweite Welle der Disruption aus China – das intelligente Fahren. Während in Deutschland noch debattiert wird, ob und wann elektrisch gefahren werden soll, ist man in der Volksrepublik schon einen Schritt weiter. Nach dem elektrischen wird dort sehr schnell das autonome und vernetzte Fahren eingeführt. Und man will damit auch global erfolgreich werden.

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Rohm hat neue intelligente Schalter optimiert für Zonensteuerungen entwickelt. Diese tragen dazu bei, die Elektrifizierung von Fahrzeugen durch hohe Kapazität bei der Lastansteuerung zu beschleunigen. (Bild: Rohm)
Elektrifizierung von Fahrzeugen

Smart Switches von Rohm reduzieren Komplexität elektronischer Steuerungssysteme

Der japanische Halbleiterhersteller Rohm hat mit der BV1HBxxxEFJ-Serie sechs neue High-Side-Smart-Switches vorgestellt, die sich insbesondere zum Schutz von Lasten und Subsystemen vor Anomalien wie Überstrom, Überspannung und Übertemperatur eignen. Damit gewährleisten sie einen zuverlässigen Betrieb und schützen empfindliche Komponenten in der Automobilbeleuchtung und Karosseriesteuerung.

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Vertreter aus Politik, Industrie und Wissenschaft bei der Verkündung der Modellregionen für das autonome Fahren im ÖPNV und Güterverkehr im Rahmen der IAA Mobility 2025. (Bild: Astrid Eckert, TUM)
MCube startet Initiative für autonome Mobilität

Modellregionen für das autonome Fahren im ÖPNV und Güterverkehr beschlossen

Auf Initiative aus der Wissenschaft bekennen sich die deutsche Verkehrsbranche und die Politik zur Förderung des autonomen Fahrens im ÖPNV und Güterverkehr. MCube, der „Münchner Cluster für die Zukunft der Mobilität in Metropolregionen“ unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM), der Digital Hub Mobility von UnternehmerTUM und die Allianz „Mobile Zukunft München“ (MZM) setzten gemeinsam die Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung um.

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