Europa verliert im Vergleich zu China wertvolle Zeit im globalen Tech-Wettrennen beim autonomen Fahren. Warum? Weil hier oft noch an proprietären Lösungen gebastelt wird – statt auf Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu setzen.  (Bild: frei lizensiert bei Pixabay)
Autonomes Fahren und Cybersicherheit

Chinas Elektroauto-Offensive rollt an – und Europa schaut zu?

Zwischen 2020 und 2023 schnellte der Anteil chinesischer E-Autohersteller an Neuzulassungen in der EU von zwei auf satte 7,6 Prozent hoch. Das ist mehr als ein Markttrend – es ist ein Weckruf. Chinesische Unternehmen geben Vollgas beim automatisierten Fahren, bringen neue Systeme im Rekordtempo auf die Straße, nutzen bewährte Betriebssysteme und profitieren von einer strategischen Verzahnung zwischen Politik, Infrastruktur und Industrie. Und Europa?

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Ein Automobilhersteller, verschiedene Zulieferer, Halbleiter- und Bauelementehersteller, Anbieter von Messtechnik und weiterer Ökosystempartner haben die   OpenGMSL Association gegründet.  (Bild: ADI)
Fahrzeugvernetzung

Fahrzeugvernetzung: OpenGMSL Association gegründet

Ein Automobilhersteller, verschiedene Zulieferer, Halbleiter- und Bauelementehersteller, Anbieter von Messtechnik und weiterer Ökosystempartner haben die OpenGMSL Association gegründet. Damit einher geht die Einführung eines offenen Standards für die Video- und/oder Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung auf Basis von GMSL, mit dem sich Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren sowie Infotainment-Anwendungen weiterentwickeln lassen.

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Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt ATLAS-L4 arbeiten 12 Projektpartner daran, autonome Nutzfahrzeuge auf die Straße zu bringen. (Bild: MAN Truck & Buses)
Zusammenarbeit

Projekt ATLAS-L4: Einsatz autonomer Nutzfahrzeuge auf Schnellstraßen und Autobahnen

Der autonome Truck im Straßenverkehr wird Realität: Im Forschungsprojekt „Automatisierter Transport zwischen Logistikzentren auf Schnellstraßen im Level 4“, kurz ATLAS-L4“ konnten MAN Truck & Bus, Knorr-Bremse, Leoni, Bosch, Fernride, BTC Embedded Systems, Fraunhofer AISEC, Technische Universität München, Technische Universität Braunschweig, TÜV SÜD, Autobahn GmbH und das WIVW GmbH neue Erkenntnisse gewinnen.

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Bildergalerien

Im Forschungsprojekt safe.trAIn haben sich Experten damit auseinandergesetzt, wie sich künstliche Intelligenz und Sicherheitsbetrachtungen des regionalen Schienenverkehrs miteinander kombinieren lassen.  (Bild: frei lizensiert bei Pixabay)
Bahntechnik

Forschungsprojekt safe.trAIn: Sichere künstliche Intelligenz für die Zugsteuerung

Im Forschungsprojekt safe.trAIn haben sich Experten damit auseinandergesetzt, wie sich künstliche Intelligenz und Sicherheitsbetrachtungen des Schienenverkehrs miteinander kombinieren lassen. Basierend auf den Anforderungen an die Sicherheitsnachweisführung hat man Prüfmethoden und -Tools für KI-basierende Methoden für den Einsatz in einem fahrerlosen Regionalzug entwickelt. Diese wurden im Anschluss in einem virtuellen Testfeld validiert und verifiziert. Im Rahmen des Projekts entstanden u.a. zwei neue Standards.

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