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Fab4Lib: Aufbau einer Großfertigung für Li-Ion-Zellen in Europa gestartet

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

Am 18.1.2018 trafen sich unter der Projektleitung der TerraE Holding GmbH 36 Spezialistinnen und Spezialisten von in Summe 19 Forschungsinstituten und Industrieunternehmen bei der Manz AG in Reutlingen, um das Forschungsprojekt Fab4Lib zum Aufbau einer Großserienfertigung für Lithium-Ionen Batteriezellen offiziell zu starten.

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Der Startschuss ist gefallen: 36 Spezialistinnen und Spezialisten von 19 Forschungsinstituten und Industrieunternehmen trafen sich, um das Forschungsprojekt Fab4Lib zum Aufbau einer Großserienfertigung für Lithium-Ionen Zellen offiziell zu starten.
Der Startschuss ist gefallen: 36 Spezialistinnen und Spezialisten von 19 Forschungsinstituten und Industrieunternehmen trafen sich, um das Forschungsprojekt Fab4Lib zum Aufbau einer Großserienfertigung für Lithium-Ionen Zellen offiziell zu starten.
(Bild: TerraE)

Das Projekt hat zum Ziel, innovative Lösungen entlang der Wertschöpfungskette der Lithium-Ionen-Technologie zu erforschen und diese in Demonstratoren zu validieren.

Am Ende des Projektes wird eine konkurrenzfähige Produktionseinheit mit einer Produktionskapazität von circa 6 GWh p.a. entwickelt sein. Diese Einheit kann zukünftig dort modular und vielfach aufgebaut werden, wo die entsprechende Kapazität benötigt wird.

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Die Partner im Projekt Fab4Lib

TerraE, StreetScooter, BMZ Batterien-Montage-Zentrum, SGL Group, Umicore, Custom Cells Itzehoe, Litarion, M+W Group, Manz, Siemens, thyssenkrupp System Engineering, MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Chair of Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), Öko-Institut – Institut für angewandte Ökologie e.V. und die assoziierten Partner Solvay Fluor, Leclanché und H&T Battery Components Group

In elf Arbeitspaketen, die jeweils von einem der Partner geleitet und in Teams bearbeitet werden, werden unter anderem Themen wie Energieautonome Infrastruktur, Zelldesign, Innovative Produktionsprozesse und Materialien, Industrie 4.0 oder Recyclingstrategien im Fokus stehen. Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 03XP0142 gefördert. Damit wird die Grundlage für den Aufbau einer Großserienfertigung von Lithium-Ionen-Zellen in Europa geschaffen.

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