Roam Rapid E-Bus für Afrika

Quelle: sp-x

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Zahlreiche asiatische und europäische Bushersteller setzen bereits auf E-Mobilität. Nun stößt ein afrikanischer Newcomer dazu.

In Kenia soll nun der „Roam Rapid“ genannte Elektro-Bus den ÖPNV sauber halten.
In Kenia soll nun der „Roam Rapid“ genannte Elektro-Bus den ÖPNV sauber halten.
(Bild: Roam)

Afrika hat seinen ersten elektrischen Omnibus. Der kenianisch-schwedische Hersteller Roam hat mit dem Modell „Rapid“ nun einen in Afrika für Afrika entwickelten E-Bus vorgestellt.

Bis zu 90 Personen finden in dem Modell Platz.
Bis zu 90 Personen finden in dem Modell Platz.
(Bild: Roam)

Dessen 384 kWh große Batterie soll eine Reichweite von 360 Kilometern ermöglichen und in zwei Stunden aufladbar sein. In dem 12,5-Meter-Modell haben bis zu 90 Passagiere Platz, für Senioren und Behinderte stehen spezielle Plätze zur Verfügung. Die Fahrzeuge werden vor Ort montiert, ein Teil der Komponenten stammt aus regionaler Produktion.

Der 2017 gegründete Hersteller bewirbt seinen Bus vor allem mit den niedrigen Betriebskosten. Sie sollen um 50 Prozent unter denen vergleichbarer Fahrzeuge liegen. Bislang war das Unternehmen vor allem für die Umrüstung konventioneller Fahrzeuge auf E-Antrieb bekannt. Seit Kurzem ergänzt zudem das selbst entwickelte elektrische Motorrad „Roam Air“ das Angebot.

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