Vorschau Automotive-Highlights auf der Embedded World 2026

Von Stefanie Eckardt 9 min Lesedauer

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Mit der Embedded World steht das nächste Messe-Highlight des noch jungen Jahres 2026 an. Vom 10. bis 12.03.2026 dreht sich in Nürnberg wieder alles um Embedded Systeme. Die Messe zeigt die gesamte Bandbreite von Hardware über Software bis hin zu Dienstleistungen und Tools. Automotive und Transportation spielen als Applikationsbereiche eine wichtige Rolle.

Vom 10. bis 12. März 2026 wird sich in Nürnberg wieder alles um Embedded-Systeme drehen, wenn die Embedded World ihre Pforten öffnet. (Bild:  NürnbergMesse | Thomas Geiger)
Vom 10. bis 12. März 2026 wird sich in Nürnberg wieder alles um Embedded-Systeme drehen, wenn die Embedded World ihre Pforten öffnet.
(Bild: NürnbergMesse | Thomas Geiger)

„Die Dynamik und Innovationskraft der Embedded-Industrie waren in jeder Halle spürbar“, freute sich Benedikt Weyerer, Executive Director der Embedded World im vergangenen Jahr. Sein Gefühl wurde durch harte Zahlen belegt. Rund 32.000 aus 80 Ländern konnte die Messe verzeichnen, die sich über neue Produkte und Lösungen der 2025 knapp 1.200 verzeichneten Aussteller aus 46 Ländern informieren wollten. Nun steht die Embedded World 2026 bevor und die Hersteller haben sich mit interessanten Neuigkeiten gerüstet.

Safety und Security

Auf der Embedded World 2026 stehen bei ETAS vier Themenfelder im Fokus: der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in sicherheitskritischen Anwendungen, der professionell gesteuerte Einsatz von Open Source in der Fahrzeug-Softwareplattformen sowie regulatorische Anforderungen an Cybersecurity im Kontext des EU Cyber Resilience Act (CRA). Unter dem Leitmotiv „künstliche Intelligenz trifft funktionale Sicherheit“ zeigt ETAS, wie KI-Funktionalitäten mit den Anforderungen sicherheitskritischer Embedded-Systeme zusammengebracht werden können. Ein zweiter Schwerpunkt adressiert die wachsende Bedeutung offener, zugleich robust abgesicherter Software-Stacks in der Automotive-Industrie. Fahrzeug-Softwareplattformen und insbesondere die Middleware gelten als zentrales Rückgrat moderner E/E-Architekturen; gleichzeitig steigen die Erwartungen an Offenheit, Wiederverwendbarkeit und Security. ETAS zeigt eine produktionsreife, S-Core-basierte Distribution als Teil der ETAS Vehicle Platform Suite – ausgerichtet auf die aktuellen Anforderungen von Automotive-Softwareentwicklern an industrielle Qualität, Integrationsfähigkeit und langfristige Wartbarkeit.

Embedded World 2026
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Einen weiteren Schwerpunkt stellen Cybersecurity-Entscheidungen unter regulatorischem Zeitdruck dar. Der Cyber Resilience Act (CRA) definiert verbindliche Anforderungen an die Cybersecurity vernetzter Hard- und Softwareprodukte; er gilt ab dem 11. Dezember 2027, während Meldepflichten für Schwachstellen bereits ab dem 11. September 2026 greifen. ETAS bietet dazu auf der Messe eine Beratung an, um Auswirkungen auf Produkte, Prozesse und Nachweisführung frühzeitig einzuordnen und passende Maßnahmen abzuleiten.

Weil Cybersicherheit und regulatorische Konformität zunehmend in den Mittelpunkt jeder Embedded-Roadmap rücken, legt neben ETAS auch Sysgo Fokus auf den EU Cyber Resilience Act. Der Software-Stack des Anbieters unterstützt Security-by-Design-Architekturen, Langfristige Wartbarkeit, deterministisches Systemverhalten, Zertifizierungsfähigkeit (Safety & Security) sowie Schwachstellenmanagement über den gesamten Lebenszyklus. Durch die Kombination von PikeOS, ELinOS und bewährten Security-Services bietet das Unternehmen, die Möglichkeit, CRA-Anforderungen effizient zu erfüllen – ohne das man eine gesamte Plattform neu entwickeln muss.

Mit HydraVision – einem skalierbaren Cybersecurity-Test-Framework für die Entwicklung von Steuergeräten – zeigt auch dSpace sein Engagement in puncto Cyber-Sicherheit. HydraVision ermöglicht die effiziente Integration von Cybersecurity-Tests in den Entwicklungsprozess, so dass potenzielle Schwachstellen frühzeitig identifiziert, bewertet und mitigiert werden können.

Darüber hinaus wird das Paderborner Unternehmen seine Einstiegslösung für Hardware-in-the-Loop-Tests Scalexio Essential zeigen. Dabei handelt es sich um ein HiL-System, das für den Test und die Validierung von klassischen Steuergeräten im Automobilbereich entwickelt wurde. Weitere mögliche Einsatzgebiete sind die Land- und Baumaschinenindustrie. Das System ist mit einem vollwertigen Software-Paket erhältlich und bietet alle wesentlichen Funktionen für grundlegende Hardware-in-the-Loop-Anwendungen. Mit einem Quad-Core-Prozessor und frei programmierbaren FPGAs kann das Gerät flexibel für die Entwicklung und Validierung von elektronischen Steuergeräten eingesetzt werden. Es verfügt über eine Vielzahl von Bus- und Netzwerkschnittstellen in Kombination mit analogen und digitalen Anschlüssen sowie Widerstandssimulation, Relaiskanälen und Strommesskanälen.

Safety und Security hat sich auch Hitex auf die Fahne geschrieben. Hitex hat seine Safety und Security Suite für qualifizierte Entwicklung, kurz SafeTpal im Gepäck. SafeTpal wurde entwickelt, um die Entwicklung von funktionaler Sicherheit und Cybersecurity für eingebettete Systeme und Anwendungen zu erleichtern und beschleunigen. Das Unternehmen hat die Suite bereits für den neuen Infineon RISC-V-Automotive-Controller ausgerichtet.

Programmiersprachen unterstützen

Aufgrund ihrer Eigenschaften in puncto Sicherheit findet die Programmiersprache Rust zunehmend ihren Weg in die Embedded-Entwicklung. Doch Barrieren zwischen Komponenten aus verschiedenen Sprachen können ihrerseits zum Sicherheitsrisiko werden. Perforce Software präsentiert vor diesem Hintergrund seine aktuellen Produktneuerungen. Mit nativer Rust-Unterstützung ermöglicht Perforce einheitliche Analyse- und Prüfprozesse über Projekte mit kombinierten C-, C++- und Rust-Elementen hinweg. Zudem begleiten neue KI-Tools Entwickler bereits während des Codings und helfen dabei, Qualität und Effizienz gleichermaßen zu optimieren. Durch eine Integration mit der Siemens Solido IP Validation Suite schließlich wollen Perforce und Siemens einen ersten gemeinsamen Schritt hin zu einem zentralisierten Ökosystem gehen, das die Entwicklung von smarten, vernetzten Produkten transformiert.

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HighTec EDV-Systeme kündigt eine neue Release seiner Arm-Entwicklungsplattform HighTec Rust und C/C++ an. Die Version v10.0.0 erweitert die Prozessorunterstützung, integriert LLVM 19 für mehr Performance, unterstützt speichersicheres Rust für die hybride Entwicklung mit Legacy-C/C++-Code und enthält Qualifizierungskits für eine schnellere Safety- und Security-Zertifizierung. HighTecs Compiler basieren auf der bewährten Open-Source-Technologie LLVM– jetzt aktualisiert auf LLVM 19 –, damit Software-Entwickler schnelleren und effizienteren Code erzeugen können. Mit der Version 10.0.0 seiner Rust- und C/C++ Arm-Entwicklungsplattform bietet das Unternehmen eine einheitliche Toolchain für die hybride Entwicklung mit Rust und C/C++ auf Arm-Mikrocontroller: Entwickler können auf ihrer bestehenden C/C++-Codebasis aufbauen und modernen Rust-Code integrieren. Selbst vorhandene Automotive-Software wie MCAL und Autosar kann ohne Änderungen wiederverwendet werden, und Rust-Software-Komponenten können auf Anwendungsebene eingesetzt werden. Zur Erfüllung der Safety- und Cybersecurity-Standards in der Automobilindustrie hat HighTec seinen Arm LLVM C/C++-Compiler nach ASIL D zertifizieren lassen und ihn an die Cybersicherheitsanforderungen der ISO 21434 angepasst. Die mit der HighTec-Toolsuite verfügbaren Qualifizierungskits erleichtern die Entwicklung und Zertifizierung von sicherheitskritischen Anwendungen und helfen Automotive-Softwareentwicklern, ihren Zertifizierungsprozess zu beschleunigen. Mit der neuen Version erweitert das Unternehmen auch die Liste der unterstützten Mikrocontroller: Embedded-Software-Entwickler können die HighTec Rust und C/C++ Arm-Entwicklungsplattform für Architekturen wie 32-Bit-Arm-Cortex-A, Cortex-R und Cortex-M nutzen. Diese Unterstützung gewährleistet Kompatibilität und Flexibilität in der Single- und Multicore-Automotive-Entwicklung.

Mit einer ganzen Reihe neuer Funktionen, die Entwicklern das Debugging und die Trace-basierte Analyse komplexer Microcontroller-Anwendungen erleichtern, wartet die neue Major-Release UDE 2026 von PLS auf. Parallel dazu wurde das Portfolio unterstützter High-End-Microcontroller und Embedded-Prozessoren erweitert. Um ein leicht zu bedienendes und gleichzeitig effizientes Tool für das Debuggen, Tracen und Testen von Embedded-Software auf Mikrocontrollern und Embedded-Prozessoren bereit stellen zu können, hat PLS bei seiner Release UDE 2026 unter anderem für die Laufzeitanalyse von RTOS- und AUTOSAR-basierten Applikationen die Funktion zur CPU-Auslastung erweitert. Ab sofort können die Daten für die Berechnung nicht nur durch das Trace-System des jeweiligen Mikrocontrollers ermittelt werden, sondern alternativ auch durch Abtastung über das Debug-Interface. Diese Methode ist zwar statistisch etwas ungenauer, bietet aber den Vorteil, dass die CPU-Auslastung auch für MCUs ohne Trace-Unterstützung ermittelt werden kann. Eine noch detailliertere Visualisierung des Laufzeitverhaltens von AUTOSAR-Applikationen ermöglichen zusätzliche Betriebssystem-Hooks, die im AUTOSAR Runtime Interfaces (ARTI) definiert sind. UDE nutzt diese, um nun auch Service-Calls und Spinlocks zusätzlich zu den Tasks und Interrupts im Execution Sequence Diagramm darzustellen. Damit ist eine exakte Analyse des Applikations- und Betriebssystemverhaltens möglich, und etwaige Performance-Probleme lassen sich leichter identifizieren.

Um die Entwicklung von Skripten für die Automatisierung von Debug-Aufgaben und Software-Tests mittels der Skriptsprache Python zu erleichtern, bietet die neue Release innerhalb der integrierten Python-Konsole künftig einen eigenen Script-Debugger an. Dieser erlaubt sowohl Breakpoints und Single-Stepping im Python-Code als auch die Anzeige von Python-Variablen über ein eigenes Watch-Fenster. Zudem erfolgten bei der UDE 2026 spezielle Erweiterungen und Anpassungen für einzelne MCU-Familien und Bausteine wie beispielsweise den Infineon Aurix TC4Dx, das erste Mitglied der TC4x Familie. So wurde beispielsweise für die Laufzeitbeobachtung von virtualisierten Applikationen die Trace-Unterstützung erweitert, wodurch nun auch die vom Hardware-Hypervisor des TC4x verwalteten Virtual Machines in den Trace-Aufzeichnungen sichtbar werden. Außerdem unterstützt die UDE 2026 nun auch die Trace-Funktionen im sogenannten Production Device. Das bietet den Vorteil, dass Traces nicht nur während der Entwicklungsphase unter Benutzung kostenintensiver Emulation Devices aufgezeichnet werden können, sondern auch später im Feld unter Einsatz der Standard-MCUs. Hardware-bedingt ist die Trace-Funktion jedoch hinsichtlich der verfügbaren Trace-Speichergröße eingeschränkt und erlaubt nur eine einzige Trace-Aufzeichnung nach einem Neustart oder Reset der Applikation respektive des Controllers.

Auf dem Weg zum Software-definierten Fahrzeug

Für Anwendungen in der sich rasant entwickelnden vernetzten Welt spielen Embedded-Systeme eine wichtige Rolle. Sie reichen von Sensoren zur Erfassung kritischer Daten bis hin zu Mikrocontrollern (MCUs), die diese Daten verarbeiten und analysieren. Auf der Embedded World zeigt Infineon Technologies, wie Halbleiterlösungen eine saubere und sichere Mobilität ermöglichen. So hat der Halbleiterhersteller verschiedene Demos für Software-definierte Fahrzeuge im Gepäck, wie die Traveo SDV Zonal Demo. Diese verdeutlicht, wie Automotive-MCUs zonale E/E-Architekturen, OTA-Updates und Software-gesteuerte Neuheiten unterstützen. Auch zeigt das Unternehmen Sensorik-Anwendungsfälle aus den Bereichen Automotive und SDV, die aufzeigen, wie Radar-, Magnet- und Stromsensoren die Wahrnehmung, Überwachung und Zonenarchitekturen in Fahrzeugen unterstützen.

Fahrerassistenzsysteme im Fokus

Im Rahmen ihrer kürzlich bekanntgegebenen Partnerschaft kooperieren ZF und Qualcomm bei der Entwicklung skalierbarer Fahrerassistenzsysteme, die Rechen- und Wahrnehmungsfähigkeiten auf Basis künstlicher Intelligenz kombiniert. Die Lösung basiert auf den Snapdragon Ride System-on-Chips von Qualcomm Technologies und bietet eine leistungsstarke und flexible Plattform für automatisiertes Fahren. Der ProAI-Supercomputer von ZF integriert zusätzlich Snapdragon Ride Pilot und Vision Stack für eine schnelle Markteinführung und bietet schlüsselfertige Systeme für Automobilhersteller.

Otobrite kombiniert mit oToSlam Vision-AI-basiertes Deep Learning mit einer ECU in Automotive-Qualität nach IATF-16949-Zertifizierung sowie vier SerDes-Kameramodulen. Dadurch wird eine Echtzeit- und verlustfreie Datenübertragung über eine Distanz von bis zu 15 Metern ermöglicht, was eine hochpräzise Lokalisierung und Kartierung unbemannter Fahrzeuge erlaubt. oToSLAM kommt ohne HD-Karten oder Lidar aus und bietet dennoch eine präzise Lokalisierung sowie 3D-Umgebungswahrnehmung. Das System ist sowohl für Innen- als auch Außenumgebungen geeignet und gewährleistet eine stabile Navigation. Zudem integriert oToSLAM Objektklassifizierung und die Segmentierung befahrbarer Bereiche, um Hindernisse zuverlässig zu erkennen.

Dank der Multi-Kamera-Vision-AI-SLAM-Technologie realisiert oToSLAM eine hochpräzise 360-Grad-Kartierung mit einer Genauigkeit von bis zu 1 cm – selbst in dynamischen Umgebungen. Der große Betriebstemperaturbereich sowie das IP67/IP69K-Design ermöglichen den zuverlässigen Einsatz unter rauen Bedingungen, etwa in Bergbauumgebungen oder bei niedrigen Temperaturen.

Elektrifizierung

In Zusammenarbeit mit STMicroelectronics wird Dukosi einen Batteriepass-fähigen Proof-of-Concept (PoC) vorstellen, der eine End-to-End-Lösung für das Batteriedatenmanagement von der Zelle bis zur Cloud darstellt und DKCMS und STSAFE-A nutzt, eine schlüsselfertige Sicherheitslösung für die Authentifizierung von Akkus, Datenverschlüsselung und sichere Verbindungen. Dieses Referenzdesign wurde entwickelt, um ein neues Niveau an Zelldatensicherheit, Batteriesicherheit und Wartungsfreundlichkeit zu erreichen.

Der PoC stellt eine umfassende Lösung dar, die 16 Zellen umfasst, was dem Standard für Batteriemodulkonfigurationen entspricht, die beispielsweise für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sind. Das Design nutzt die Chip-on-Cell-Technologie von Dukosi mit der proprietären C-SynQ-Kommunikation mit der BMS-Lösung und der Hardware-Verschlüsselungstechnologie von ST und demonstriert das Potenzial von authentifizierten Cell-to-Cloud-Daten über die gesamte Lebensdauer und manipulationssicheren Batteriepass-IDs für den Aufbau von Vertrauen in der Lieferkette, die Verbesserung der Reparaturfähigkeit und die Verlängerung des Batterielebenszyklus durch sicherere Wiederverwendung und Recycling.

Zu den Live-Demonstrationen gehören eine 54-Kanal-BESS-Container-Demo und eine 16-Kanal-Automobil-Demo, die einem Fahrzeugchassis nachempfunden ist und die Anpassungsfähigkeit von DKCMS für Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) und verschiedene Elektrofahrzeuganwendungen (xEV) hervorhebt.

Vernetzung

Vernetzte Geräte werden mittlerweile in fast allen Branchen eingesetzt – beispielsweise in der Automobilindustrie oder der Luft- und Raumfahrt – und jede Anwendung stellt strengere Anforderungen an Größe, Kosten und Zertifizierung. Trotzdem hängt die Auswahl einer Antenne immer noch stark von manuellen Datenblattvergleichen und Trial-and-Error ab.

Taoglas wird in Nürnberg eine KI-gesteuerte Antennen-Produktempfehlungsmaschine vorstellen. Dank über 20 Jahren HF-Expertise ermöglicht diese Plattform Ingenieuren und nicht-technischen Entscheidungsträgern, innerhalb weniger Minuten von einer leeren Seite zu einer validierten Antennenauswahl zu gelangen. Darüber hinaus hat der Anbieter auch verschiedene Antennen im Gepäck. (se)

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