Auf seinem Global Partner Summit hat Svolt neue Energiespeicher vorgestellt, die hohe Ladegeschwindigkeiten versprechen.  (Bild: Svolt)
Batterietechnik

Svolts neue Batterie ermöglicht Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in fünf Minuten

Auf seinem Global Partner Summit hat Svolt unter anderem eine neue Batterie vorgestellt: Mit der Short-Blade-6C-Lithium-Batterie feierte ein Energiespeicher auf Nickel-Mangan-Kobalt-Basis Weltpremiere, der eine Ladung von 10 auf 80 Prozent in fünf Minuten ermöglicht. Darüber hinaus will das Unternehmen im Dezember dieses Jahres mit der Serienproduktion seiner Short-Blade-5C-Batterie auf Lithiumeisen-Phosphat-Basis starten.

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Was hat ein (Schluck)Specht mit dem Praxisforum Elektrische Antriebstechnik zu tun? Die Antwort gibt es am 12. September 2024 in Würzburg.  (Bild: frei lizensiert bei Pixabay)
Power of Electronics: Praxisforum Elektrische Antriebstechnik

Genügsamer Schluckspecht: Weite Strecken mit möglich wenig Energie zurücklegen

Power of Electronics – unter diesem Dach finden in Würzburg am 11. und 12. September 2024 fünf Spezialkonferenzen statt. Eine davon ist das Praxisforum Elektrische Antriebstechnik, das die Brücke zwischen Technikforschung und Anwendung schlagen will. Die Forschung tritt stark auf: Im Projekt Schluckspecht der Hochschule Offenburg konstruieren Studierende und Forschende gemeinsam Fahrzeuge, die mit möglichst wenig Energie möglichst weite Strecken zurücklegen.

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Bildergalerien

Symbolische Schlüsselübergabe: Dr. Ali Al-Lami, Mitglied DLR-Bereichsvorstand Luftfahrt, Prof. Sabine Roller, Direktorin DLR-Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorsitzende des DLR-Vorstands, Martin Dulig, Staatsminister Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Christine Behrens, Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, sowie Jan Pratzka, Bürgermeister Stadt Dresden (vlnr.) (Bild: Christiane Schleifenbaum)
Luftfahrt

DLR eröffnet neues Gebäude des Instituts für Software-Methoden zur Produkt-Virtualisierung

Die Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle für die Transformation zu einer klimafreundlichen Luftfahrt. Das Institut für Software-Methoden zur Produkt-Virtualisierung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt entwickelt für das Leitkonzept „Virtuelles Produkt“ Software, Frameworks und Plattformen. Nach dem Spatenstich im November 2021 konnte man nun auf dem Campus der Technischen Universität Dresden ein neues Gebäude einweihen.

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