Die Zahl der Elektrofahrzeuge nimmt zwar zu, Benutzerfreundlichkeit ist jedoch nach wie vor ein kritisches Thema. Angefangen bei Reichweite und Ladedauer, über Zuverlässigkeit und Handling der Ladesäulen bis hin zu der Frage, wo man überhaupt einen freien Ladepunkt findet, wenn man ihn braucht. Umso größer ist der Anreiz für Kommunen, Firmen oder beispielsweise gemeinnützigen Vereinen, für den eigenen Fahrzeugbestand sowie Elektroautos von Mitarbeitern eigene halböffentliche Ladepunkte einzurichten, die den wachsenden Bedarf decken. Hier kann das Fake-DC-Verfahren von chargebyte einen guten Beitrag leisten.
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