Gemeinsam mit Honda hatte die General-Motors-Tochter Cruise ein autonom fahrendes Modell entwickelt. Dessen Produktion liegt nun für unbestimmte Zeit auf Eis. Zuvor hatte es einen Unfall gegeben.
Aufgrund von Lieferengpässen fehlen dem VW-Werk in Zwickau Elektromotoren. Um die Fertigung des ID 7 zu gewährleisten, reagiert der Konzern mit einer Produktionspause für ausgewählte Modelle.
Klassische Taxis benötigen für den Betrieb einen Fahrer. Robotaxis des Anbieters Cruise kamen damit allerdings nicht aus, was ein möglicher Grund für die hohen Ausgaben von General Motors für seinen Tochterkonzern sein könnte.
Magnete für die Motoren von E-Autos benötigen Seltenerdmetalle. Da diese vornehmlich aus China kommen, prüfen westliche Hersteller andere Optionen – GM setzt die Hoffnung in Alternativ-Chemie.
E-Autos gehen effizient mit Energie um. Wer günstig an Strom kommt, fährt mit ihnen deutlich günstiger als mit Verbrennern oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
Der Mythos hält sich hartnäckig: Elektroautos, so die landläufige Meinung, seien bei einem Unfall weniger sicher und gingen gerne in Flammen auf. Beim Crashtest zerbröselt dieses Vorurteil allerdings.
Als Großaktionär von Rivian soll Amazon insgesamt 100.000 Elektro-Lieferwagen des Herstellers erhalten. Nun werden Pilotprojekte mit weiteren möglichen Abnehmern anlaufen.