Elektromobilität Brose geht mit akustischem Warnsystem für Elektro- und Hybridfahrzeuge in Serie

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Automobilzulieferer Brose erweitert sein Produktportfolio um ein akustisches Warnsystem für elektrifizierte Fahrzeuge. Ab 2026 stattet das Unternehmen Elektro- und Hybridfahrzeuge in Europa und Nordamerika mit dem neuen Produkt aus.

Brose stattet ab 2026 Elektro- und Hybridfahrzeuge in Europa und Nordamerika mit einem akustischen Warnsystem aus.(Bild:  Brose)
Brose stattet ab 2026 Elektro- und Hybridfahrzeuge in Europa und Nordamerika mit einem akustischen Warnsystem aus.
(Bild: Brose)

Beim Anfahren und bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegen sich elektrifizierte Fahrzeuge nahezu geräuschlos auf den Straßen. Die Gefahr dabei: Andere Verkehrsteilnehmer nehmen das sich nähernde Auto akustisch erst viel später wahr. Weltweit gibt es daher gesetzliche Vorschriften für den Einbau eines akustischen Warnsystems (Acoustic Vehicle Alerting System, AVAS).

Individuelle Sound-Designs

Brose hat ein AVAS entwickelt, das bei Geschwindigkeiten unter 50 km/h künstliche Fahrgeräusche erzeugt. Dabei griff der Zulieferer auf sein In-House-Know-how in den Bereichen Akustik und Elektronik zurück, etwa aus der Entwicklung von Soundboxen für Türmodule. Der Frequenzbereich des Moduls von 200 bis 5.000 Hertz ermöglicht hochwertige Geräusche und individuelle Sound-Designs. Durch den Einsatz von Simulationswerkzeugen konnte die Entwicklung zudem in nur wenigen Monaten abgeschlossen werden.  (se)

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