Elektromobilität BASF und Kreisel Electric arbeiten an Batterierecycling-System in Europa

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Die John-Deere-Tochter Kreise Electric und BASF sind eine Kooperation eingegangen, um das Batterierecycling voranzutreiben. Dabei setzen die Partner auf hydrometallurgische Verfahren.

BASF und Kreisel kooperieren für ein nachhaltiges Batterierecycling in Europa.(Bild:  Kreisel Electric)
BASF und Kreisel kooperieren für ein nachhaltiges Batterierecycling in Europa.
(Bild: Kreisel Electric)

Die Hydrometallurgie verbessert nicht nur die Rückgewinnung wertvoller Materialien wie Lithium, Kobalt und Nickel, sondern senkt auch den Energieverbrauch im Recyclingprozess. Damit ist sie sie eine umweltfreundlichere Methode im Vergleich zu Varianten, wie der Verbrennung, und trägt dazu bei, die EU-Vorgaben für 2030 zu erreichen.

Geschlossener Recyclingkreislauf in Europa

Wichtigster Vorteil der Partnerschaft: ein geschlossener Recyclingkreislauf, bei dem die gesamte Recyclingkette – vom Entladen bis zur Materialrückgewinnung – innerhalb Europas stattfindet. Indem das so genannte „Black Mass“, also das aus gebrauchten Batterien gewonnene Material, in Europa behalten wird, tragen die Unternehmen dazu bei, die Abhängigkeit von externen Ressourcen zu minimieren.

Dieses geschlossene System stärkt Europas Ressourcenunabhängigkeit, verringert Transportemissionen und festigt die Position Europas als Standort für Batterieproduktion und -recycling. Zudem verbleiben die recycelten Materialien im europäischen Markt, was die Entwicklung neuer, umweltschonender Batteriegenerationen unterstützt.  (se)

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