Test Park- & Ride-Anlagen sind noch ausbaufähig

Von sp-x 1 min Lesedauer

Bei deutschen Park- und Ride-Parkplätzen gibt es noch viel Luft nach oben. Das zeigt eine Untersuchung eines Autoclubs.

Bundesweit hat der Auto Club Europa (ACE) zwischen April und August 652 Park- und Ride-Anlagen unter die Lupe genommen und nach 27 Kriterien wie Ausstattung, Sicherheit, Barrierefreiheit und Mobilitätsangebote untersucht.(Bild:  23photos.de/ ACE)
Bundesweit hat der Auto Club Europa (ACE) zwischen April und August 652 Park- und Ride-Anlagen unter die Lupe genommen und nach 27 Kriterien wie Ausstattung, Sicherheit, Barrierefreiheit und Mobilitätsangebote untersucht.
(Bild: 23photos.de/ ACE)

Bundesweit hat der Auto Club Europa (ACE) zwischen April und August 652 Park- und Ride-Anlagen unter die Lupe genommen und nach 27 Kriterien wie Ausstattung, Sicherheit, Barrierefreiheit und Mobilitätsangebote untersucht. Geprüft wurden nur Anlagen, die über mindestens einen Anschluss ans ÖPNV-Netz bieten.

Das Testergebnis fällt durchwachsen aus. 68 Prozent der untersuchten P+R-Anlagen (442) haben den Check mit einer mittelmäßigen Beurteilung bestanden. Nur sechs Prozent der Anlagen (42) wurden als „exzellent“ eingestuft: Sie verfügen über mehr als ein ÖPNV-Angebot, barrierefreie Parkplätze, Videoüberwachung und Offerten wie Carsharing, E-Scooter oder Leih-Fahrräder.

Testsieger ist die Anlage „Am Bahnhof Brennerstraße“ in Bamberg. Sie kam auf 16 von 18 möglichen Punkten. Mehr als ein Viertel (26 Prozent, 168) der gecheckten Anlagen fiel mit weniger als 8 Punkten durch. Am untersten Ende der Bewertungsscala finden sich der P+R-Platz am Bahnhof im bayrischen Jettingen sowie die Anlage Steinberg/ Alm in Goslar. Mit nur je 2 Punkten landeten sie auf dem letzten Platz.

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