Lichttechnik Forvia Hella liefert Scheinwerfer an KTM

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Forvia Hella forciert die Entwicklung von Scheinwerfertechnologien für das Segment Powersports. Zusammen mit dem österreichischen Motorradhersteller KTM hat das Unternehmen an einem ganzheitlichen Konzept für einen Motorradscheinwerfer gearbeitet. Dieser geht nun mit den Modellen 990 Duke und 1390 Super Duke R in Serie.

Partnerschaft zwischen Forvia Hella und KTM: Für zwei Motorradmodelle der Österreicher prägen ein effizientes LED-Modul, Positionslichter und Tagfahrlicht-Elemente mit automatischer Dimmung das neue "Gesicht".(Bild:  Rudi Schedl | KTM)
Partnerschaft zwischen Forvia Hella und KTM: Für zwei Motorradmodelle der Österreicher prägen ein effizientes LED-Modul, Positionslichter und Tagfahrlicht-Elemente mit automatischer Dimmung das neue "Gesicht".
(Bild: Rudi Schedl | KTM)

Ob im Touring- oder Rennmotorradbereich: Die Beleuchtung ist ein wichtiger Faktor und trägt maßgeblich zur Sicherheit bei. Dabei gilt es den besonderen Anforderungen Rechnung zu tragen. Denn bei Motorrädern steht nur ein geringer Bauraum zur Verfügung. Zudem müssen die Scheinwerfer hohen Vibrationen standhalten und dürfen ein definiertes Gesamtgewicht nicht übersteigen. Das Scheinwerferkonzept für KTM setzt auf dem Hella M60 LED Modul auf. Das speziell vom Zulieferer entwickelte Linsensystem konzentriert das Licht der LEDs und richtet es genau auf den Bereich, den der Fahrer im Blick haben muss.

Automatische Anpassung an Lichtverhältnisse

Gemeinsam mit KTM hat Forvia Hella den Scheinwerfer nach Kundenwunsch entwickelt, um ein charakteristisches Erscheinungsbild zu kreieren. Die LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht sind offen aufgehängt und begrüßen den Fahrer mit einer Licht-Animation. Sie werden von Tagfahrlicht- und Positionslicht-Elementen umrahmt. Das Tagfahrlicht passt seine Intensität automatisch den Sichtverhältnissen an. Auch das Abblendlicht schaltet sich automatisch an oder aus. Praktisch: Auch nach Abziehen des Zündschlüssels bleibt das Licht noch einige Sekunden eingeschaltet. So lässt sich bei Dunkelheit etwa der Weg zur Haustür beleuchten. Dabei ist der Scheinwerfer rund 700 g leichter als die bisher für KTM typische "Splitface"-Form. Vorteil: Der Kühlkörper kann im Vergleich zum Vorgänger kleiner ausfallen.

Das neue Scheinwerfer-Konzept wurde anschließend industrialisiert und auf zwei verschiedene Motorradmodelle übertragen. Der Scheinwerfer wurde bei Hella Fahrzeugteile Austria entwickelt. Ebenfalls ist die Produktion in Österreich angelaufen. (se)

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