Ladeinfrastruktur E.ON beginnt mit Bau seines ersten Ladeparks in Krumbach

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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E.ON Drive Infrastructure hat den Spatenstich für seinen ersten Ladepark in Bayrisch-Schwaben gesetzt. Dieser entsteht im Rahmen des Deutschlandnetzes. Hier sollen zukünftig vier Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten das zeitgleiche Laden von acht Fahrzeugen ermöglichen.

Markus Erkes, Nils Meuter (beide E.ON Drive Infrastructure), Josef Brandner (Brandner KG Krumbach), Ludolf von Maltzan (E.ON Drive Infrastructure) beim Spatenstic (vlnr.).(Bild:  E.On)
Markus Erkes, Nils Meuter (beide E.ON Drive Infrastructure), Josef Brandner (Brandner KG Krumbach), Ludolf von Maltzan (E.ON Drive Infrastructure) beim Spatenstic (vlnr.).
(Bild: E.On)

Der Ladestandort befindet sich im schwäbischen Krumbach an der B16. Mit einer Ladeleistung von bis zu 400 kW je Ladesäule, ist ein modernes Elektrofahrzeug innerhalb von rund 20 Minuten auf 80 Prozent geladen und bereit für die nächste Fahretappe.

Durch ein T-förmiges Designmodul wird der Ladestandort beleuchtet und ist für Stromerfahrer gut von den Zufahrtsstraßen aus sichtbar. Zudem wird der Kilowattstunden-Preis für das Ad-hoc-Laden ohne festen Ladetarif angezeigt sowie die Verfügbarkeit von freien Ladeplätzen am Standort. Fußläufig befinden sich Gastronomie, ein Supermarkt und weitere Einkaufsmöglichkeiten sowie Sanitäranlagen.

Ökostrom und barrierefreies Laden

„Wie an allen Ladestationen von E.ON laden E-Autofahrerinnen und -fahrer in Krumbach zukünftig 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Mit unseren Ladeparks als Teil des Deutschlandnetz wollen wir die Elektromobilität im Herzen Europas weiter vorantreiben und so die Energiewende im Verkehr aktiv mitgestalten“, betont Ludolf von Maltzan, Business Manager Deutschland bei E.ON Drive Infrastructure. Weiterer Vorteil: Ein mit 3,5 Meter extrabreiter Ladeplatz ermöglicht barrierefreies Laden, ein weiterer Ladeplatz ist durch die Extralänge von sieben Metern geeignet für große elektrische Transporter oder E-Pkw mit Anhänger.

Deutschlandnetz

Mit dem Deutschlandnetz schafft das Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit Ladestationsbetreibern 9.000 zusätzliche Schnellladepunkte für Elektrofahrzeuge an mehr als 1.000 Standorten. Sie entstehen in ländlichen Regionen, in Städten und an unbewirtschafteten Autobahnrastanlagen. Weitere Standorte des Energieanbieters für den Ausbau des Deutschlandnetzes stehen bereits fest und starten zeitnah in die Bauphase.  (se)

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