E-Mobilität Dichtstopfen für Ladesäulen

Quelle: Pressemitteilung von Bossard 1 min Lesedauer

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Der C-Teile-Spezialist Bossard bietet Dichtstopfen in verschiedenen Größen an, mit denen sich Bohrungen in flüssigkeitsgekühlten Systemen abdichten lassen.

Um einen Flüssigkeitsaustritt nach Bohrungen wie etwa bei Ladesäulen zu vermeiden, ist es wichtig, diese anschließend sorgfältig abzudichten. (Bild:  Bossard)
Um einen Flüssigkeitsaustritt nach Bohrungen wie etwa bei Ladesäulen zu vermeiden, ist es wichtig, diese anschließend sorgfältig abzudichten.
(Bild: Bossard)

Nach Bohrungen in flüssigkeitsgekühlten Systemen, wie sie auch im Bereich der E-Mobilität bei Batterien und Ladesäulen zur Anwendung kommen, ist es wichtig, diese anschließend sorgfältig abzudichten. Für diese Anwendung führt der C-Teile-Spezialist Bossard die Koenig-Expander in seinem Sortiment. Die Dichtstopfen sind in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich und kommen ursprünglich aus dem Bereich der Hydraulik.

Um Ladezyklen zu verkürzen und die Leistungsübertragung zu maximieren, verwenden Konstrukteure hohe Ladeströme mit bis zu 300 Kilowatt. „Hierbei greifen viele Hersteller zum Beispiel von Batteriewannen immer häufiger auf fluidgekühlte Systeme sowohl im Bereich der Batterien wie auch der Ladesäulentechnologie zurück“, so Produktmanager Béla Sabo: „Bei diesen Systemen werden sehr häufig Strangpressprofile aus Aluminiumlegierungen verwendet, in die das Kühlmedium via Bohrungen eingefüllt wird.“

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