Statistik Billigflieger sind nicht mehr so billig wie einst

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Für wenig Geld von A nach B fliegen? Das war bis Corona möglich. Mittlerweile haben die Preise von Easyjet und Co. deutlich angezogen.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat Easyjet als den günstigsten Anbieter unter den Billig-Fluglinien ermittelt.(Bild:  Flughafen Köln Bonn)
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat Easyjet als den günstigsten Anbieter unter den Billig-Fluglinien ermittelt.
(Bild: Flughafen Köln Bonn)

In der Wintersaison 2022/23 gab es ab Deutschland wieder ein größeres Angebot an sogenannten Low-Cost-Flugverbindungen. Allerdings wurde das Niveau des Vorkrisen-Jahres 2019 nicht erreicht.

Das schrumpfende Angebot zieht steigende Preise nach wie aus dem „Low Cost Monitor 1/2023“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) basierend auf Daten einer Referenzwoche im Januar 2023 hervorgeht.

In Berlin heben die meisten Billigflieger ab

Die Billig-Fluglinien boten in der vergangenen Wintersaison wöchentlich 485 unterschiedliche Strecken ab Deutschland an. Gegenüber 2022 ist das ein Plus von 45 Strecken, im Vergleich zum Winter 2019 vor der Coronapandemie sind es aber 200 Strecken weniger.

Insgesamt lag der Anteil des Low-Cost-Segments am Flugverkehr von deutschen Flughäfen bei rund 21 Prozent. Berlin führte die Statistik mit 467 Starts pro Woche an, dahinter folgte Düsseldorf mit 281.

Kunden mussten für ein Ticket tiefer als zuvor in die Tasche greifen. Im Schnitt betrug die Preisspanne zwischen 103 und 147 Euro. 2019 wurden zwischen 59 und 106 Euro für ein Ticket fällig. Günstigster Anbieter war Easyjet mit durchschnittlich 103 Euro inklusive aller Gebühren und Steuern vor Eurowings, Ryanair und Wizz.

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