Energiemanagement-System Bessere Auslastung der Ladeinfrastruktur

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Mit reev Balancer hat das Software-Unternehmen reev ein Energiemanagement-System auf den Markt gebracht, das als statische und dynamische Lösung zur Verfügung steht. Das EMS verteilt die verfügbare Leistung bedarfsgenau auf die einzelnen Ladepunkte, vermeidet so Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf und sorgt für eine höhere Auslastung der Ladeinfrastruktur.

Das Energiemanagement-System reev Balancer verteilt die verfügbare Leistung bedarfsgenau auf die einzelnen Ladepunkte, vermeidet so Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf und sorgt für eine höhere Auslastung der Ladeinfrastruktur.(Bild:  reev)
Das Energiemanagement-System reev Balancer verteilt die verfügbare Leistung bedarfsgenau auf die einzelnen Ladepunkte, vermeidet so Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf und sorgt für eine höhere Auslastung der Ladeinfrastruktur.
(Bild: reev)

Der reev Balancer verteilt die Leistung auf eine unbegrenzte Anzahl an Ladegruppen. Die nicht abgefragte Last legt das EMS um und sorgt für eine Absicherung gegen Überlast und für eine effiziente Auslastung der Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus ermöglicht das System die Priorisierung einzelner Ladepunkte, sodass an ausgewählten Ladepunkten die volle Leistung zur Verfügung steht. Nutzer bekommen dank des Echtzeit-Monitorings eine Übersicht über die Auslastung der Ladeinfrastruktur und die Verteilung der Last. Weiterer Vorteil: Durch die vollständige Integration in das reev Dashboard werden Energiemanagement und Lade-Software nahtlos vereint.

Dynamisches Lastmanangement

Um die Effizienz des Gesamtsystems zu erhöhen, bildet der reev Balancer auch dynamisches Lastmanagement ab. Durch die konstante Messung der Gebäudelast stellt es sicher, dass die am Netzanschlusspunkt verfügbare Leistung effizient genutzt wird und möglichst viel davon für die Ladeinfrastruktur zur Verfügung steht. Die hierfür erforderliche Hardware, das reev Balancer Gateway, wurde hausintern entwickelt und überträgt die Messwerte in die Cloud. reev kooperiert beim Balancer Gateway mit Sonepar, das dort in Kürze verfügbar ist.

Bei Drosselung effiziente Verteilung

Mit dem reev Balancer erfüllen Betreiber von Ladepunkten auch die Anforderungen des Artikels 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Diese Regulierung erlaubt es Netzbetreibern, bei einem drohenden Netzengpass die Stromabnahme von großen Stromverbrauchern zu drosseln. Der reev Balancer verteilt im Fall einer Drosselung die verbleibende Kapazität effizient und den Präferenzen des Kunden folgend auf die einzelnen Ladepunkte. Im Falle einer Drosselung kann somit an priorisierten Ladepunkten noch immer mit voller Leistung geladen werden.

Kompatibilität und Skalierbarkeit

Durch die Kompatibilität mit diversen Hardware-Herstellern wie ABL, Mennekes und KEBA eignet sich das System für Erweiterungen, insbesondere bei unterschiedlicher Hardware. Die Inbetriebnahme erfolgt intuitiv und zügig: Nach der Bestellung des EMS wird der Standort innerhalb einer Woche konfiguriert und steht im reev Dashboard zur Verfügung. Weitere Ladepunkte und Ladestationsmodelle lassen sich im Anschluss per Klick hinzufügen. Durch die Verbindung mit der reev Cloud passt sich das Lastmanagement schnell und kostenlos an veränderte regulatorische Rahmenbedingungen an.  (se)

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